Bernhard Peter
Französische, historische, heraldische Exlibris (2)

Exlibris von Agry, Paris, für Charles Louis de Bourbon-Parma
Dies ist ein undatiertes heraldisches Bücherzeichen in Siegelform, gestochen vom Pariser Traditionsgraveursbetrieb Agry, für die liturgische Bibliothek des S.A.R. Charles II. Louis de Bourbon Comte de Villafranca. Innerhalb der kreisförmig umlaufenden Inschrift der runden Komposition, die durch künstliche Risse, Sprünge und Randunregelmäßigkeiten den Eindruck eines alten Wachssiegels imitiert, wird der nach rechts geneigte komplexe Wappenschild von einer Engelsfigur im lilienbesetzten Wappenrock (Tappert) mit dem Lilienbanner der Bourbonen gehalten, der traditionellen Schildhalterin der Bourbonen, und über beiden schwebt mittig eine Krone. Die Abkürzung S.A.R. steht für "Seine königliche Hoheit" (Son Altesse royale, Plural: LL. AA. RR.), ein Titel für Angehörige eines königlichen Hauses, die nicht selbst König sind. Von diesem Exlibris gibt es zwei Größenvarianten, eines mit 80 und eines mit 27 mm Durchmesser. Dieses ist die größere Version. Im vorliegenden Blatt hat die rechte Seite außen einen gelblichen Lichtschatten.

Karl II. Ludwig von Bourbon oder frz. Charles II. Louis de Bourbon oder ital. Carlo II. Lodovico de Borbone war Herzog von Parma und Piacenza, wurde am 22.12.1799 im Königspalast von Madrid geboren und verstarb am 16.4.1883 in Nizza. Er war nach seinem Vater Ludwig (5.7.1773-27.5.1803), der 1801-1803 regierte, 1803-10.12.1807 König von Etrurien. Dieses Königreich war ein seltsames Konstrukt und das Ergebnis napoleonischer Willkür, ein reiner Vasallenstaat von Napoleons Gnaden: Der Deal mit Spanien und dem Haus Bourbon-Parma war 1801 (Frieden von Lunéville), daß auf dem Boden des Fürstentums Toscana ein neues "Königreich Etrurien" geschaffen wurde, das dem Hause Bourbon-Parma als Kompensation gegeben wurde, wofür dieses akzeptierte, daß das politisch neutrale Doppelherzogtum, das 1796 von Napoleon im Rahmen seiner kriegerischen Expansionen besetzt worden war, in die französische Republik integriert werden sollte, sobald Ferdinand von Bourbon (20.1.1751-9.10.1802), 1765 bis 1802 Herzog von Parma, Piacenza und Guastalla, zu der Zeit noch regierender Fürst, Großvater des Exlibris-Besitzers, das Zeitliche gesegnet haben sollte. Ferdinand III. Joseph Johann Baptist von Habsburg-Lothringen, 1790-1801 Großherzog der Toskana, mußte sein Land für die Schaffung des Königreiches Etrurien räumen, verlor 1801 sein Fürstentum und fand danach eine neue Bleibe als Kurfürst von Salzburg und später als Kurfürst von Würzburg.

So geschah es, Parma und Piacenza kamen im Folgejahr dieser Vereinbarung an Frankreich, doch die Bourbonen hatten nicht wirklich lange von ihrem neuen Königreich, denn schon 1807 waren sie es wieder los, und genau zwei Personen hatten den Titel eines Königs von Etrurien getragen, nämlich der Exlibriseigner und sein Vater. Am 27.10.1807 wurde Karl II. Ludwig von Bourbon entmachtet, und am 10.12.1807 trat er zurück. Gipfel der Willkür: Vage wurde die Idee in den Raum gestellt, den König ohne Land Karl II. zum König eines noch zu schaffenden Königreiches namens Lusitanien (gemäß dem französisch-spanischen Vertrag von Fontainebleau von 1807) zu machen, in Nordportugal; deutlicher kann nicht werden, wie sehr die Fürstenhäuser Europas nur Bauern auf Napoleons Schachbrett waren. Aus dem "Königreich Lusitanien" wurde nichts, nur Karl Ludwig war seinen Thron los. Was hätte nun näher gelegen, als daß er nach dem Ende Napoleons wieder in seiner Stammheimat eingesetzt worden wäre? Das ging auch nicht mehr, denn das war auf dem Wiener Kongreß bereits an die österreichische Kaisertochter auf Lebenszeit vergeben worden. Aus dem einstigen König wurde nun nach Napoleons Abgang von der Weltbühne ein kleinerer Herzog, und aus dem Herzog wurde ein noch kleinerer Graf, denn 1817/1824-1847 war er Herzog von Lucca, 1847-1849 Herzog von Parma (endlich!), und danach ging er vor dem Hintergrund der Revolutionen und nationalen Einheits-Bestrebungen ins Asyl unter dem Namen eines Grafen von Villafranca, und als solchen tituliert ihn das Bücherzeichen, ein von den Mächten fallengelassener und vor dem Volk geflohener Fürst, der seine ihm verbliebene Herrschaft 1849 aufgab und dem nicht mehr viel blieb als seine vielen Felder voller Ansprüche, denn seine Heimat, in der sein Sohn Ferdinand Karl III. von Parma (14.1.1823 -27.3.1854) regierte, sah er nie wieder. Er wurde nach seinem Tod in der Kapelle Tenuta Reale in Viarreggio begraben. Damit kann dieses Exlibris maximal in die Zeit 1849-1883 datiert werden, eher 1860-1883. Karl II. Ludwig von Bourbon besaß eine bedeutende Sammlung liturgischer Bücher, über die 1884 ein Katalog erschien, verfaßt von Anatole Alès: Bibliothèque liturgique, description des livres de liturgie imprimés aux XVe et XVIe siècles, faisant partie de la Bibliothèque de S.A.R. Charles-Louis de Bourbon, Paris 1878–1884, 2 Bde. 

Zur Abstammung des Exlibris-Eigners: Seine Eltern waren Ludwig I. / Louis I. / Lodovico I. Francesco Filiberto von Bourbon-Parma (5.7.1773 - 27.5.1803), 21.3.1801-27.5.1803 König von Etrurien / Re de Etruria und Maria Luisa Josefa Antonieta Vicentia Infanta de España Duchessa di Lucca (6.7.1782 - 13.3.1824).

Seine Großeltern waren Ferdinand I. von Bourbon-Parma / Fernando I. Maria Filippo Lodovico Giuseppe Sebastiano Francesco Saverio Giacomo de Borbone (1751 - 9.10.1802), Maria Amalia Josepha Johanna Antonia Erzherzogin v. Österreich (26.2.1746 - 18.6.1804), Karl IV. König von Spanien / Carlos IV. Rey de España (1748 - 19.1.1819) und Maria Luisa Teresa Anna de Borbone Infanta de España Principessa di Parma (9.12.1751 - 1819).

Seine Urgroßeltern waren Filippo de Borbone Duca di Parma, Piacenza e Guastalla (15.3.1720 - 18.7.1765), Princesse Louise Elisabeth de France (1727 - 6.12.1759), Kaiser Franz I. Stephan (8.12.1708 - 18.8.1765), Maria Theresia Erzherzogin v. Österreich Königin v. Böhmen u. Ungarn (13.5.1717 - 29.11.1780), Karl III. König von Spanien und Sizilien / Carlos III. Rey de España et de Sicilia (20.1.1716 - 1788), Maria Amalia Christiana Francisca Xaveria Flora Walpurgia Herzogin v. Sachsen (24.11.1724 - 27.9.1760), Filippo de Borbone Duca di Parma, Piacenza e Guastalla (15.3.1720 - 18.7.1765) und Princesse Louise Elisabeth de France (1727 - 6.12.1759).

Der große Wappenschild der Herzöge von Bourbon-Parma ist zweimal geteilt und zweimal gespalten, mit Mittelschild und Herzschild. Seine Einzelkomponenten sind ein bunter Streifzug durch Frankreich, Spanien und vor allem Italien:

Der französische Blason wäre zum Vergleich (die oben bereits diskutierten Richtigstellungen berücksichtigt):

Unter dem Wappenschild sehen wir insgesamt drei Orden, in der Mitte den Orden vom Goldenen Vlies mit dem herabhängenden Widderfell und der Collane aus Feuerstählen. Charles Luis de Bourbon-Parma war aber nicht nur Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies, sondern auch Großmeister und Ritter des Konstantinordens und Träger weiterer Verdienstorden des Herzogtums Parma und des Auslandes.

Zuletzt eine Abbildung der kleineren Version dieses Bücherzeichens.

Exlibris von Agry, Paris, für Robert de Bourbon-Parma
Dieses Blatt stammt aus der gleichen Pariser Traditionswerkstatt für Kupferstichkunst wie das zuvor vorgestellte Exlibris. Und wir haben eine direkte Verbindung, denn während das zuvor vorgestellte Blatt für den Großvater war, ist dieses hier für seinen Enkel, Robert von Bourbon Herzog von Parma, geb. 1848, Herzog 1854 (unmündig) - 1860, dem Jahr, in dem Parma an Italien kam. Künstlerisch folgt dieses Blatt aber einem gänzlich anderen Konzept, die Umfassung des von einer wuchtigen Herzogskrone bedeckten Wappenschildes ist eine asymmetrische Rocaille-Kartusche im Stile des Neo-Rokoko. Die teils kursive, teils in aufrechten Großbuchstaben ausgeführte Eignerinschrift lautet "Bibliothèque de S.A.R. Monseigneur Le Duc de Parme". Das Blatt mißt 78 x 117 mm, das Wappen alleine 38 x 56 mm. Am untersten Schnörkel entlang verläuft die Manufaktur-Signatur: "AGRY, PARIS". Das Blatt stammt wie das zuvor beschrieben ebenfalls nicht aus der Zeit, in der die Familienmitgliede den Thron in Parma innehatten, sondern aus der Zeit nach ihrer Entmachtung (ca. 1880, Gelli 1908, S. 64, Abb. Tafel XVIII).

Zur Genealogie und Abstammung des Exlibris-Eigners: Der oben besprochene Karl II. Ludwig von Bourbon-Parma hatte 1820 in Turin Maria Teresa Fernanda Felicitas Gaetana Pia di Sardegna (19.9.1803 - 16.7.1879) geheiratet, und mit ihr hatte er zwei Kinder: die als Kleinkind verstorbene Tochter Luise von Bourbon / Luisa de Borbone Infante de España Principessa di Parma (29.10.1821 - 8.9.1823) und den Sohn und Nachfolger als Herzog von Parma, Karl III. (Ferdinand Karl) von Bourbon / Carlo III. de Borbone Duca di Parma e Piacenza (14.1.1823 - 27.3.1854). Dieser Sohn wurde 1849 Herzog, nach der zweiten Flucht seines Vaters vor den Revolutionswirren und den nationalen Einheitsbestrebungen und dessen Abdankung. Wie sein Vater war er Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies. Er wurde schließlich am 26.3.1854 in Parma auf offener Straße ermordet von Antonio Carra, die Quittung für ein bei der Bevölkerung unbeliebtes, reaktionäres Regime.

Letzterer hatte am 10.11.1845 auf Schloß Frohsdorf die französische Prinzessin Louise Marie Therese de Berry Princesse d'Artois (21.9.1819 - 1.2.1864) geheiratet, und dieser Ehe entsprossen vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter: 1.) Principessa Margherita Maria Teresa Henrietta de Borbone-Parma (1.1.1847 - 29.1.1893) , 2.) Roberto Carlo Ludovico Maria de Borbone-Parma Duca di Parma e Piacenza (9.7.1848 - 16.11.1907), 3.) Alicia Maria Carolina Ferdinanda Rachel Johanna Philomena de Borbone-Parma Infante de España Principessa di Parma (27.12.1849 - 16.1.1935), die kurioserweise den Großherzog Ferdinand IV. von Österreich-Toskana heiratete, wodurch sich der Kreis Toskana - Etrurien wieder schließt, Principe Enrico Carlo Lodovico Giorgio Abraham Paolo Maria (Heinrich Karl Ludwig Georg Abraham Paul Maria) de Borbone-Parma Conte di Bardi (12.2.1851 - 14.4.1905). Für den Thronfolger Robert, der zum Zeitpunkt der Ermordung seines Vaters gerade einmal sechs Jahre alt war und damit unmündig, führte seine Mutter die Regierungsgeschäfte als Regentin.

Nach der Regierung seines ermordeten Vaters stand die Regentschaft seiner Mutter für eine sehr ausgeglichene und umsichtige Politik. Doch die politische Großwetterlage konnte nicht verhindern, daß die Dynastie der Herzöge von Parma vom Sturm der italienischen Einigung hinweggefegt wurde. Bislang garantierte Österreich, aufgrund der Genealogie naheliegende Schutzmacht für das norditalienische Herzogtum, dessen Integrität. Doch als Österreich in den Kriegen gegen Frankreich unter Napoleon III. und gegen Piemont-Sardinien 1859 unterlag, war der militärische Schutz nicht mehr gewährleistet, und die Regentin mußte mit ihren Kindern ins Exil gehen, während 1860 die Union aus dem Königreich Sardinien und dem Doppelherzogtum Parma und Piacenza die Keimzelle zur Einigung Italiens bildeten. Das bedeutet, daß auch Robert ein verhinderter Fürst war, mit 6 Jahren Herzog, dem Namen nach der letzte Souverän dieses Herzogtums, aber de facto ein Kind, mit 11 Jahren exiliert, mit 12 Jahren entmachtet, nie hatte er Regierungsverantwortung getragen, und die meiste Zeit seines Lebens war er ein reiner Titularherzog von Parma. Auch familiär manifestierte sich in ihm ein Endpunkt einer Entwicklung, denn er hatte am 5.4.1869 in Rom seine Cousine zweiten Grades geehelicht, Principessa Maria della Grazia Pia de Borbone-Due Sicilie (2.8.1849 - 29.9.1882), eine nahe Verwandtschaft, die bei vielen seiner 12 Kinder mit ihr nicht ohne geistige und körperliche Folgen blieb. In zweiter Ehe heiratete er am 15.10.1884 auf Schloß Fischhorn Maria Antonia Amelie Kamilla Karoline Eulalie Leopoldine Sophie Agnes Franziska von Assisi und von Paula Michaele Gabriele Raphaele Gonzaga Gregoria Berhardine Benedikta Andrea Princesse de Braganca (28.11.1862 - 14.5.1959), auch mit ihr hatte er zwölf Kinder. Das Bild eines unambitionierten, politisch überflüssigen Fürsten, der sich vor dem anscheinend Unabänderlichen in die Familie zurückzog, liegt nahe. Als Titularherzog von Parma folgte ihm sein Sohn aus erster Ehe nach, Elias Roberto Carlo Maria Pius Guiseppe de Borbone-Parma Duca di Parma e di Piacenza (23.7.1880 - 27.6.1959).

Das Wappen folgt inhaltlich und hinsichtlich der Zuordnung der einzelnen Felder in allen Details der bei seinem Großvater ausgeführten Beschreibung (s. o.). Im Gegensatz zu dem Exlibris seines Großvaters wird hier jedoch auf die Darstellung von Orden verzichtet, obwohl er ebenfalls Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies, Großmeister des St. Ludwigs-Ordens, Großmeister des Konstantinsordens etc. war.

Literatur, Quellen und Links:
Deutsche Exlibris-Gesellschaft: http://www.exlibris-deg.de/
Siebmachers Wappenbücher
Bourbon-Parma:
http://www.heraldique-europeenne.org/Regions/Italie/Parme.htm
Bourbon-Parma:
http://www.borbonparma.org/
Bourbon-Parma:
http://fr.wikipedia.org/wiki/Bourbon-Parme - http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Parma
Correggio:
http://it.wikipedia.org/wiki/Da_Correggio
Charles-Loius de Bourbon: Ein herzliches Dankeschön an Herrn Jo Kohn für wertvolle Hinweise.
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Charles-Loius de Bourbon:
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_II._%28Parma%29 - http://fr.wikipedia.org/wiki/Charles_II_de_Parme - http://it.wikipedia.org/wiki/Carlo_II_di_Parma
Robert Duc de Bourbon-Parma:
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_I._%28Parma%29 - http://fr.wikipedia.org/wiki/Robert_Ier_de_Parme - http://it.wikipedia.org/wiki/Roberto_I_di_Parma
Königreich Etrurien:
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigreich_Etrurien
Herzogtum Parma:
http://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Parma
Exlibris: Wolfgang Mecklenburg, Hans Brendicke, Ex libris: Buchkunst und angewandte Graphik, Band 3, 1871 -
http://books.google.de/books?id=w58aAAAAYAAJ
Roman über Ferdinand Herzog von Parma: Elisabeth Badinter, Der Infant von Parma oder Die Ohnmacht der Erziehung, 2010, C.H.Beck, ISBN 978-3-406-60093-7.
Geschichte des Herzogtums Parma:
http://www.ober-italien.de/parma/historie.htm
Giuliano Procacci, Geschichte Italiens und der Italiener, C.H.Beck 1983, ISBN 3-406-33986-7 -
http://books.google.de/books?id=_BPvuwjXy8cC
Gianluca Podestà: Die Herzöge von Parma und Piacenza zwischen Papsttum und Reich, in: Zeitenblicke 6 (2007), Nr. 1, (10.05.2007) -
http://www.zeitenblicke.de/2007/1/podesta/index_html - http://www.zeitenblicke.de/2007/1/podesta/dippArticle.pdf
Stammtafel der Bourbonen:
http://fbeit.htwk-leipzig.de/~fcommich/Stammtafeln/Bourbon.html und http://fbeit.htwk-leipzig.de/~fcommich/Stammtafeln/Bourbon1.html und http://fbeit.htwk-leipzig.de/~fcommich/Stammtafeln/Bourbon-Anjou-Spanien.html
Stammtafel Bourbon-Parma:
http://fbeit.htwk-leipzig.de/~fcommich/Stammtafeln/Bourbon-Parma.html
Nachkommen des Robert von Bourbon-Parma:
http://www.fbeit.htwk-leipzig.de/~fcommich/Stammtafeln/Bourbon-Parma2b.html

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