Bernhard Peter
Wappen auf Flaggen und Fahnen, Teil 2

Wappen auf Flaggen, Fahnen und Bannern: Beispiele für kommunale Flaggen:
Abb. unten links: Kommunalflagge von Brodenbach an der Mosel (Landkreis Mayen-Koblenz). Die Flagge ist weiß mit einem schmalen blauen Streifen an der Liekseite und einem schmalen roten Streifen am Flugsaum. In den verbreiterten weißen Streifen wurde das Kommunalwappen gestellt, rot-blau durch einen weißen Wellenschräglinksbalken geteilt, oben ein weißer Flug und unten die weiße Silhouette einer modernen Kirche. Dieses Wappen wurde 1980 von der Gemeinde angenommen. Der Wellenschrägbalken erinnert vordergründig an die Mosel und ihren gewundenen Lauf und hintergründig an das Wappen der Ehrenburger, die einen Schrägbalken hatten, allerdings gerade und in Gegenrichtung, außerdem in anderen Tinkturen. Das Wappen beinhaltet weiterhin eine Erinnerung an die Freiherren von Cloth bzw. Cloth von Ehrenberg, denn diese führten in Silber einen roten Flug, ergo wurden die Farben hier für das Kommunalwappen invertiert. Sie besaßen die Reichsherrschaft Ehrenburg. Philipp von Cloth, vermählt mit Maria von Hoensbroech, kam über die Vorfahren seiner Frau an die Herrschaft und wurde 1642 mit der Herrschaft belehnt. Seine Söhne mußten 1666 als Gegenleistung für eine erneute Belehnung 4000 Gulden an den Kurfürsten von der Pfalz zahlen. Die Familie hatte die Herrschaft bis zum Einmarsch der Franzosen und dem Ende der Kurfürstentümer Pfalz und Trier (1798-1803) inne. Nach Zerstörung der Ehrenburg nahm die Familie in einem Barockhaus im Ort Quartier. Brodenbach verdankt der Familie viel, z. B. die Stiftung der kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk und die Gründung der ersten Dorfschule. Dazu kontrastiert die moderne Kirchendarstellung. Zu erkennen ist die 1971-1973 vom Architekten Architekt Werner Köster aus Düsseldorf erbaute katholische Kirche "Vom Heiligen Kreuz"“. Damit werden zwei heraldische Grundprinzipien verletzt, einmal weil eine bestimmte Kirche abgebildet ist und die gemeine Figur nicht einer heraldischen Typisierung unterworfen wurde, zum andern, weil eine Form gewählt wird, die so nicht zeitlos ist und nicht in einem Wappen des Mittelalters vorstellbar wäre.

 

Abb. oben rechts: Kommunalflagge von Alken an der Mosel (Landkreis Mayen-Koblenz). Das Tuch zeigt drei Streifen, einen roten zwischen zwei gelben. Es ist belegt mit dem Kommunalwappen. Dieses zeigt über einem schwarzen, mit einem erhöhten gelben Balken belegten Schildfuß in Gelb eine rote Burg mit Zinnenmauer und zwei spitzbedachten Zinnentürmen, dazwischen ein weißes Tor, jeder Turm mit einem schräggestellten Schildchen belegt, das rechte weiß mit einem roten Balkenkreuz, das linke weiß mit einem schwarzen Balkenkreuz. Die Silhouette spielt auf die Burg Thurandt an, die hoch über Alken auf dem Bergsattel thront und zwei Bergfriede aufweist, eine sehr seltene bauliche Anordnung, die darin begründet ist, daß eine Hälfte der Burg kurtrierisch, die andere kurkölnisch war. Deshalb sind auch die Wappen der Fürstbistümer Köln und Trier auf den Türmen zu sehen. Der Schildfuß ist fast identisch mit dem Wappen der von der Wildburg bei Sargenroth im Hunsrück stammenden Herren von Wiltberg, die im Ort einen großen Hof ihr eigen nannten und in Schwarz einen goldenen Balken als Wappen hatten, dazu als Helmzier zu schwarz-goldenen Decken ein schwarzer, mit einem goldenen Balken bez. Köcher, der oben mit Federn besteckt ist. Das gleiche Wappen kann man noch auf mehreren Grabplatten an der Kirche und am Wiltberger Hof über dem Portal sehen.

Abb.: Kommunalflagge von Burgen. Das Flaggentuch besitzt zwei Streifen in den Farben Schwarz und Gelb. Das aufgelegte Kommunalwappen ist blau mit einem erniedrigten weißen Wellenbalken, darüber gelegt ein erniedrigter Herzschild, dieser gespalten und halbgeteilt, rechts in Weiß ein durchgehendes rotes Balkenkreuz, links oben weiß-rot geschacht, links unten in Rot drei weiße Hörner, oben hinter dem Schild hervorwachsend ein gelber mit einem erniedrigten weißen Balken belegter Zinnenturm. Das Vorbild für den Zinnenturm ist im Bildhintergrund zu sehen, nämlich Burg Bischofstein, die auf halber Höhe des Bergfriedes einen markanten, umlaufenden, weißen Putzstreifen besitzt. Der Rückschild mit den Farben Blau und Weiß mit dem Wellenbalken kennzeichnet die Lage an der Mosel. Der Innenschild mit seiner Dreiteilung spielt auf das sog. Beltheimer Gericht an. Das war ein Kondominium, wodurch drei Ortsherren gemeinsam Burgen beherrschten, nämlich Kurtrier (das rote Balkenkreuz), die Grafschaft Sponheim (das geschachte Feld) und die Herrschaft Beilstein (die Hörner). Davon wurden zwei Herrschaften später mittlerweile von anderen Familien wahrgenommen: Als Grafen von Sponheim fungierten die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken und bis zur Realteilung 1776 auch die Markgrafen von Baden, und Beilstein hatten die Grafen von Metternich-Winneburg-Beilstein übernommen. In dieser Konstellation waren die Bewohner von Burgen überwiegend kurtrierische Untertanen. Als das dreiherrische Gebiet am 15.12.1780 geteilt wurde, kam der Ort Burgen gänzlich an Kurtrier, weshalb diesem im Wappen auch der größte und bevorzugte Platz eingeräumt wurde.

 

Abb. oben links: modifizierte Kommunalflagge von Ernst an der Mosel (Landkreis Cochem-Zell). Auf einem weißen Tuch prangt das Kommunalwappen, welches gespalten ist, rechts korrekterweise in weiß (nicht gelb wie hier im Bild!) ein rotes Balkenkreuz, links in Grün 9 (2:1:2:1:2:1) gelbe Kugeln. Die Hälfte mit dem Balkenkreuz ist identisch mit dem Wappen von Kurtrier, weil Ernst bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen 1794 kurtrierisches Territorium war, die andere Hälfte ist etwas um die Ecke gedacht erklärbar: Der Pfarrpatron von Niederernst ist St. Quirinus. Von den vielen dieses Namens ist das der Quirinus von Neuss. Ganz klar, dieser Quirinus war Römer und hatte noch keine Ahnung, daß es jemals Wappen geben würde. Neuss hieß einmal Castrum novaesium, von dort ist es nur ein kurzer Weg zur lateinischen Zahl novem = neun. Und die Volksetymologie folgerte messerscharf und knapp daneben, daß man dem Hl. Quirinus von Neuss deswegen ein Wappen mit neun Kugeln zuweisen könne, und so wird er oft dargestellt, als römischer Offizier mit Helm, Lanze, Fahne mit neun Kugeln, wenn nicht die Märtyrerpalme genommen wird. So kamen die Kugeln in das Ernster Wappen, als nachträglich zugeschriebenes heraldisches Symbol für den Kirchenpatron, das er zu Lebzeiten gar nicht hätte kennen können. Und die Tinkturen - Ernst ist als typisches Moselweindorf von grünen Reben und goldenem Wein geprägt.

Abb. oben rechts: Kommunalflagge von Hückeswagen (Oberbergischer Kreis). Es ist eine typisch phantasielose "Bettuchflagge", ein einfallsloses weißes Tuch, mit dem Stadtwappen belegt. Aufgelegt ist das am 9.8.1892 genehmigte und am 22.8.1892 von Kaiser Wilhelm II. verliehene Wappen der Stadt Hückeswagen, weiß-schwarz geteilt, oben ein aus der Teilung wachsender, roter, blau gekrönter, gezungter und bewehrter Löwe, unten ein weißes Weberschiffchen mit heraushängendem weißen Faden. Der Schild wird von einer roten, dreitürmigen Mauerkrone mit Tor überhöht. Die obere Hälfte ist das geminderte Wappen der Grafen bzw. Herzöge von Berg, die seit dem Mittelalter Landesherren waren, und die untere Hälfte erinnert an die einst florierende Tuchindustrie der Stadt, die bis 1969 bestand und für ihre schwarzen Tuche berühmt war. Im Stadtbild gibt es noch etliche ehemalige Tuchmachervillen, vor allem in der Bachstraße. Die Farben Schwarz und Weiß sind zugleich die Landesfarben des Königreichs Preußen, unter dem das Wappen verliehen wurde. Stadt wurde Hückeswagen erst 1859, zuvor genoß es als "Freiheit Hückeswagen" im Sinne einer Vorstufe zur Stadtwerdung bereits gewisse Privilegien. Modell für dieses Stadtwappen standen ein im Kirchenfundus aufgefundenes älteres Hückeswagener Gerichtssiegel von 1546 (allerdings ohne den heraushängenden Faden) und ein Oblatensiegel des Gerichts Hückeswagen von 1609 (mit dem heraushängenden Faden). Die Neugestaltung 1892 erfolgte durch den Düsseldorfer Maler Grotjohann.

Abb. oben: Kommunalflagge von Löf an der Mosel (Landkreis Mayen-Koblenz). Die Flagge ist grün-weiß gestreift. Das aufgelegte Wappen ist gespalten, rechts in Grün über einem erniedrigten, weißen Wellenschräglinksbalken ein gelber, einwärts gerichteter Löwe, links achtfach schwarz-weiß geständert. Die Symbolik der rechten Spalthälfte liegt auf der Hand durch den umgedeuteten Ortsnamen und die Lage an der Mosel. Es ist ein redendes Symbol, das nicht unbedingt die wahre Herkunft des Ortes widerspiegelt, der erst als Loabia oder Loauia, dann als Lovena und schließlich als Löf auftaucht. Die Gemeinde in der heutigen Form entstand 1994. Zunächst waren die Gemeinden Kattenes, Löf und Hatzenport 1975 zusammengefaßt worden, dann wurde 1994 Hatzenport wieder selbständige Gemeinde, sodaß die Verschmelzung nur noch Löf und Kattenes umfaßt. Die linke Hälfte erinnert an das Wappen der sich nach dem Ort nennenden Ritter von Loef bzw. de Loven, das im Gruber verzeichnet ist: Achtmal schwarz-silbern geständert, mit Bezug zu einem Johann miles de Loven 1242, auch mit rotem Bord, für einen Jo de Loven, trierischer Burgmann zu Thurandt um 1340.

 

Abb. oben linke: Stadtflagge von Koblenz, photographiert am sog. Rittersturz. Dem rot-weißen Flaggentuch ist das Stadtwappen aufgelegt, weiß mit einem durchgehenden, roten Balkenkreuz, belegt mit einer gelben Krone mit drei langstieligen rautenkleeblättrigen Zinken. Die Basis des Wappens ist das des Kurfürstentums Trier, in dem Koblenz zweitwichtigste Stadt und Residenz war. Seit 1018, als Kaiser Heinrich II. dem Trierer Erzbischof Poppo von Babenberg den fränkischen Königshof in Koblenz mit  Markt, Münze und Zoll geschenkt hatte, gehörte Koblenz zum kurtrierischen Territorium, und im Jahre 1253 erwarb Erzbischof Arnold II. von Isenburg die Vogtei von Koblenz. Die Kurfürsten hatten hier an diesem strategisch und wirtschaftlich wichtigen Punkt gleich drei Burgen (Ehrenbreitstein zur Sicherung der rechtsrheinischen Seite, Alte Burg am Moselufer zur Kontrolle der Stadt, Rheinzollburg Stolzenfels) und drei Schlösser (Schloß Philippsburg in Ehrenbreitstein, Schloß Schönbornlust in Neuendorf und Kurfürstliches Schloß im Osten der Altstadt), wovon nur noch eines, nämlich das letztgenannte, steht. 1794 endete die kurfürstliche Zeit in Koblenz mit dem Einmarsch der Franzosen unter General François Séverin Marceau, der letzte Kurfürst floh nach Augsburg, wo er auch noch einen Bischofssitz besaß, nur der zur mächtigen Festung ausgebaute Ehrenbreitstein konnte sich noch bis 1799 halten. Damit war der Trierer Kurstaat am Ende, und Frankreich hatte den Rhein erreicht. Diesem Trierer Kreuz ist die Krone aufgelegt: Sie wird als Hinweis auf die Himmelskönigin Maria gesehen, der die Pfarrkirche "Unserer lieben Frau" geweiht ist und die die Schutzpatronin der Stadt ist. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: St Seite: 195 Tafel: 218. Früher wurde die Krone meistens ein bißchen höher gesetzt, so daß die Unterkante über dem Querbalken zu liegen kam, heute wird sie mittig auf die Balkenkreuzung gesetzt. In napoléonischer Zeit wurde das Stadtwappen durch ein komplett anderes nach entsprechendem Schema ersetzt, das sich jedoch glücklicherweise nicht durchsetzte. Mit Napoléon zusammen wurde das neue Wappen von der Geschichte 1814 entsorgt, aus ästhetischer Sicht wirklich kein Verlust. Eine zweite Diskontinuität gab es 1850-1918, denn in dieser Zeitspanne war Koblenz eine königlich-preußische Residenzstadt, und es kam eine Variante mit einer zweiten, königlichen Krone auf dem oberen Schildrand in Gebrauch.

Abb. oben rechts: Stadtflagge von Lahnstein (Rhein-Lahn-Kreis), photographiert an der Lahnbrücke. Hier ist besonders zu loben, daß der komplette Wappeninhalt großformatig auf das Tuch gebracht wurde, daß mutig das komplette Motiv verwendet wurde und daß man sich nicht wie so oft an dem Schildumriß festgeklammert hat, als dürfe die Begrenzung nicht angetastet werden. Im Gegenteil, die Inhalte sind das Motiv, nicht der Rand, und erst durch die Ausdehnung des ganzen Motivs auf die Fläche ergibt sich eine gute und klare Fernwirkung - von daher ist diese Flagge vorbildlich, und viele andere Städte und Gemeinden könnten sich ein Beispiel daran nehmen, daß man sehr wirkungsvoll auf den Schildrand verzichten kann und so bessere Flaggen erhält. Das Wappen und damit auch die Flagge zeigt in Weiß ein durchgehendes rotes Kreuz, belegt mit einem gelben, sechsspeichigen Wagenrad. Die Stadt Lahnstein besteht aus Oberlahnstein und Niederlahnstein, beide Stadtteile werden durch den Fluß Lahn getrennt. Einst war hier die Landesgrenze zwischen zwei Kurfürstentümern: Niederlahnstein gehörte zu Kurtrier, und Oberlahnstein mit der im 13. Jh. begonnenen Martinsburg und der um 1226 vom Mainzer Kurfürst Siegfried II. von Eppstein (reg. 1200-1230) begonnenen Burg Lahneck war territorial dem Kurstaat Mainz zugehörig (auch wenn es in geistlicher Hinsicht zum Bistum Trier gehörte). Linksrheinisch erhob Kurtrier von Stolzenfels aus Rheinzoll, rechtsrheinisch Mainz über die Martinsburg. 1969 wurden die beiden bislang eigenständigen Städte zur Stadt Lahnstein vereinigt. Genau das bezeugt das Stadtwappen: Dem Kurtrierer Kreuz wurde das Mainzer Rad aufgelegt, nur die Farbe des letzteres wurde aus Kontrastgründen in Gold geändert. Vor der Zusammenlegung führte Oberlahnstein ein Wappen, das dem der Stadt Mainz sehr ähnlich war, nämlich in Rot zwei silberne, durch ein ebensolches Tatzenkreuz verbundene, sechsspeichige Wagenräder übereinander. Die Stadt Mainz führt das gleiche Symbol schrägrechts. Niederlahnstein, das 1322 die Stadtrechte bekam, führte zuvor ein gespaltenes Wappen, rechts in Silber ein durchgehendes, rotes Balkenkreuz, links in Rot ein silberner Stockanker. 1969 verloren diese beiden alten Wappen ihre Gültigkeit und wurden durch das hier abgebildete ersetzt.

 

Abb. oben links: Kommunalflagge von Treis-Karden an der Mosel (Landkreis Cochem-Zell). Das Tuch hat einen weißen und einen roten Streifen. Das aufgelegte, 1977 angenommene und 1978 von der Bezirksregierung in Koblenz genehmigte Kommunalwappen ist geviert, Feld 1: in Schwarz ein gelber Stern, Feld 2: in Gelb ein roter Einhenkelkrug, Feld 3: in Weiß eine blaue Lilie, Feld 4: in Schwarz ein gelber Hammer, umwunden von zwei gelben Schlangen. Dabei bezieht sich der Stern auf ein Motiv, das 1519 im Treiser Gerichtssiegel und auch im Wappen der Burggrafen von Treis auftaucht. Der Krug erinnert an die blühende Keramikherstellung während der Römerzeit in Karden. Auch mit dem dritten Feld verbleiben wir im Ortsteil Karden, denn die Lilie ist ein Mariensymbol, das in dem Siegel des Kardener Kollegiatstiftes aus der zweiten Hälfte des 13. Jh. auftaucht. Das vierte und letzte Feld erinnert an die Kardener Familie Broy, das an mehreren Stellen im Ort wiederzufinden ist, so auf dem Flügelaltar in der Stiftskirche, auf dem Türsturz des sogenannten "Burghauses" und auch auf Grabplatten.

Abb. oben rechts: Kommunalflagge von Pommern an der Mosel (Landkreis Cochem-Zell). Das Tuch hat einen roten und einen weißen Streifen. Das seit 1981 geführte und hier der Flagge aufgelegte Wappen ist weiß-rot schräglinksgeteilt, rechts ein schräger, roter Zickzackbalken, begleitet von roten Schindeln, links in Rot zwei miteinander verschränkte gelbe Ringe schräglinks übereinander. Die rechte Hälfte des Wappens erinnert an das sich nach dem Ort nennende Ministerialengeschlecht der Herren von Pommern, welche aber in der zweiten Hälfte des 14. Jh. erloschen sein dürften; sie führten nach Gruber in Silber einen schrägrechten roten Zickzackbalken, begleitet von roten Schindeln, dazu auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein beiderseits wie der Schild bez. offener Flug. Ein Hans von Pumere wird mit so einem Wappen 1368 dargestellt (vgl. Gobelin in der Burg Eltz). Neben dieser Familie gab es noch die Bock von Pommern, die hatten den gleichen Schild, aber auf dem Helm einen Bocksrumpf. Die linke Hälfte erinnert an das Wappen der Eifel-Abtei Himmerod im Salmtal. Diese führte in Rot die beiden verschränkten Ringe, aber silbern, die hier in goldener Tinktur aufgenommen wurden. Die Abtei besaß bereits in der 1. Hälfte des 13. Jh. durch Schenkungen (1234 von  Arnold von Braunshorn, 1256 von einem Trierer Domherren) und Ankäufe (1252 vom Stift St. Kunibert) Güter im Ort, übernahm 1264 durch Kauf den Besitz des Klosters St. Trond und war damit der größte Grundbesitzer im Ort, und sie hatte die Baupflicht für die Kirche und ein eigenes Hochgericht. Das heutige Pfarrhaus, 1786 im Stil des Frühklassizismus erbaut und der schönste Bau im Ort, war der ehemalige Himmeroder Hof.

 

Abb. oben: Auf den Wällen der ehemals kurfürstlichen Burg von Eltville am Rhein wehen Stadtflaggen. Der rot-weißen Streifenflagge ist das Stadtwappen aufgelegt, dieses ist rot-weiß gespalten, rechts befindet sich das durch ein Kreuz verbundene silberne Doppelrad, welches auf die Stadt Mainz verweist, links ein aufrechter roter Schlüssel, der auf St. Peter verweist, Patron der Pfarrkirche. Etwas unglücklich ist die Lage der Streifen in Bezug auf die Wappenfelder, besser sähe es aus, wenn entweder die Motive ohne Schildumriß und dafür größer in den Flächen lägen, oder aber wenn die Streifen invers zu den Schildhälften gewählt würden, der Kontrast wäre ein besserer.

 

Abb. oben links: Wappenflagge der Stadt Eibelstadt im Landkreis Würzburg in Unterfranken, am dortigen Rathaus photographiert. Das Tuch besitzt zwei Streifen in den Farben Schwarz und Gelb, und in der Mitte ist das Stadtwappen aufgelegt, in Gelb ein oberhalber, gelbgekrönter und rotbewehrter, schwarzer Löwe, der eine rundgebogene, nach links offene, grüne Weinrebe mit drei Blättern und einer blauen Traube in den Pranken hält. Eibelstadt war ein Reichslehen, welches von 1096 bis zur Säkularisierung zum Hochstift Würzburg gehörte. Die Würzburger Dompropstei und das Würzburger Domkapitel hatten beide Rechte in Eibelstadt, welches am 3.7.1434 von Kaiser Sigismund die Stadtrechte verliehen bekommen hatte, und so alt ist auch schon das Wappen, welches das älteste bayerische Wappen mit einem Weinbaumotiv ist. Neben dem Symbol für den Weinanbau beinhaltet das Wappen den Löwen, der auf den böhmischen Löwen zurückgeht, freilich mit anderen Tinkturen. Eibelstadt hat zwar nichts mit Böhmen zu tun, aber Kaiser Sigismund, dem das Gemeinwesen die Erhebung zur Stadt verdankt. Die gegenwärtige Farbgebung wurde am 7.8.1987 endgültig festgelegt, noch bei Otto Hupp finden sich ganz andere Tinkturen für das Stadtwappen, nämlich das Feld silbern, der Löwe schwarz und rotgekrönt und ebenso bewehrt und die Weinrebe mit zwei goldenen Trauben.

Abb. oben rechts: Wappenflagge der Stadt Gyumri in der Provinz Schirak in Armenien, auf weißem Tuch ein rotes, typisch armenisches Kreuz mit einem ornemental verschlungenen Bord und mit einem gelben Panther, der von einem ebensolchen Kreuz überhöht wird, auf dem runden Mittelstück des Kreuzes.

Wappen der Munizipalität bzw. des Distriktes Aspindza mit der gleichnamigen Hauptstadt in der Region Samtskhe-Javakheti im südlichen Georgien, photographiert im Wardsia-Tal: Das Tuch ist rot mit einer gelben Krone innerhalb einer gelben Bordüre, die mit acht roten Tatzenkreuzen belegt ist. Der Distrikt grenzt an die Türkei, und hier befindet sich die bedeutende Höhlenklosterstadt Wardsia. Die Flagge wurde am 18.5.2011 angenommen. Die Flagge stellt eine vereinfachte Form des Wappens der Munizipalität dar, welches noch zusätzlich eine Pergamentrolle mit Schreibgerät unter der Krone hat. Die kleinen Kreuzchen zitieren die georgische Nationalflagge. Die Krone verweist auf Königin Tamar, die Gründerin von Wardsia.

 

Beide Abb.: Wappenflagge der Stadt Bad Ems im Rhein-Lahn-Kreis. Die Flagge besitzt drei Streifen in den Farben Blau, Gelb und Rot, und in der Mitte ist das von einer dreitürmigen Mauerkrone bedeckte Stadtwappen aufgelegt, in Blau auf weißem Pferd der hl. Martin in gelber Rüstung, mit dem Schwert seinen roten Mantel teilend und dem ihm zu Füßen flehenden Bettler gebend, oben eine aus dem oberen Rand hervorkommende, gelbe, halbe Strahlensonne und vier (2:2) gelbe Sterne, die unteren nach außen gerückt. Der hl. Martin ist der Schutzpatron der Stadt. Bereits Siegel aus dem 15. Jh. tragen den Heiligen mit Sonne und Sternen. Das Wappen wurde offiziell 1908 verliehen. Es gab kurzfristige Änderungen, z. B. das Weglassen von Sonne und Sternen oder die Einführung eines grünen Bodens (z. B. Zeichnung von Otto Hupp im Kaffee Hag-Album 1925), die aber alle wieder rückgängig gemacht wurden. Das Wappen darf nicht mit dem der gleichnamigen Verbandsgemeinde Bad Ems verwechselt werden, diese, zu der neben der Stadt Bad Ems noch acht Ortsgemeinden gehören, führt in golden-blau gestücktem Bord in Blau einen goldenen Löwen, der von drei (1:2) goldenen Lilien überhöht wird.

 

Abb. oben links: Wappenflagge der Stadt Nastätten im Rhein-Lahn-Kreis. Der aus einem blauen und einem gelben Streifen bestehenden Flagge ist das Stadtwappen aufgelegt, in Blau auf einer Grundplatte ein Bienenkorb, auf den oben und seitlich radial fünf Bienen zufliegen, alle Figuren gelb.

Abb. oben rechts: Wappenflagge der Verbandsgemeinde Nastätten im Rhein-Lahn-Kreis. Der aus einem gelben und einem blauen Streifen bestehenden Flagge ist das Verbandsgemeindewappen aufgelegt, in blau-gelb gespaltenem Schild ein rotbewehrter Löwe, begleitet von rechts vier und links drei aufrechten, schräggeschnittenen Schindeln, in den beiden Schrägoberecken je ein schrägoberhalbes Mühlrad, rechts linksschräg, links rechtsschräg, alles in verwechselten Farben. Neben der Stadt Nastätten gehören zur gleichnamigen Verbandsgemeinde noch 31 selbständige Ortschaften. Im Hintergrund ist noch eine Flagge für Nastättens Partnerstadt Formerie angeschnitten.

 

Abb. oben links: Wappenflagge der Stadt Bad Kissingen im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen (Photo gespiegelt). Die Flagge weist zwei Streifen in den fränkischen Farben Rot und Weiß auf; das Stadtwappen ist aufgelegt, in Weiß eine rote Torburg mit drei gezinnten Türmen und Tor mit Fallgatter, der mittlere Turm blau behelmt und mit einem von Schwarz und Weiß geteilten Schild belegt, darin eine abgeschnittene Greifenklaue in verwechselten Farben. Neben der typischen Symbolik eines Stadtwappens, das stolz das Recht zum Mauerbau und zur Bewehrung darstellt, tritt hier ein Familienwappen in Erscheinung, wenn auch in unzutreffender Tingierung, das der Truchseß von Henneberg bzw. von der Kere, wobei aber die Farben nicht exakt übernommen wurden, denn diese führten den Schild von Silber und Schwarz geteilt, belegt mit einem Vogelbein in verwechselten Farben - also die Farben genau anders herum, wie ein Schlußstein im Würzburger Domkreuzgang belegt (ebenso Rahrbach, Siebmacher, Ingeram-Codex). Beide Familien trennten sich im 13. Jh. voneinander und liefen seither unter verschiedenem Namen weiter, daher führen sie ein identisches Wappen. Der eine Familienzweig nannte sich nach einem Hofamt, welches sie bei den Grafen von Henneberg innehatte. Ihre Mitglieder waren zudem sehr eng mit dem Hochstift Würzburg verbunden, hatten deren Lehen und stellten Domherren, Dienstleute und Amtmänner. Die beiden Familien sind oft schwer auseinanderzuhalten, insbesondere weil sich der Bereich ihres Vorkommens überlappte. Was macht nun das Wappen der Truchseß von Henneberg bzw. von der Kere im Kissinger Stadtwappen? Sie hatten nichts mit Bad Kissingen zu tun, die Stadt gehörte vor den Würzburger Fürstbischöfen den Grafen von Henneberg, die genealogisch eine ganz andere Familie waren. Ein voreiliger Irrtum war die Wurzel der Gestaltung. Das alte Wappen der Stadt Kissingen war ein gemindertes Wappen der Grafen von Henneberg bei gleichen Farben, also goldenes Feld, schwarze Figur, und statt der Henne hatte man nur einen Fuß der Henne. Die Burg war nur Beiwerk rings um das Wappen. Und dann kam das Jahr 1573, Wahljahr in Würzburg. Der Dompropst Richard von der Kere, dessen Wappen wir mehrfach im Würzburger Dom sehen können, war ein heißer Favorit auf das Amt, und der Lehensschreiber Johann Schetzler wartete nicht lange ab, bis die Wahl vorbei war, sondern er setzte seine Erwartungen gänzlich auf die Wahl des Dompropstes und plazierte einfach das von der Kere-Wappen als Stadtwappen auf die Torburg und schuf so Tatsachen. Doch es kam anders, als er gewettet hatte, und Julius Echter von Mespelbrunn wurde gewählt. Gut für das Hochstift, schlecht für den voreiligen Schreiberling, doch da hatte sich das neue Kissinger Wappen schon in der Literatur etabliert, falsche Familie, mitsamt falscher Farbreihenfolge. Kissingen kehrte zwar zum alten Wappen zurück, doch das nahm keiner mehr so richtig zur Kenntnis, und im 19. Jh. wurde auch die Torburg in den Schild aufgenommen, die bisher nur Beiwerk war, und so verfestigte sich endgültig 1937 das falsche Wappen, als es erneut bestätigt wurde. Weder die Truchseß von Henneberg noch die von der Kere hatten jemals Besitz in Bad Kissingen oder ein Amt in dieser Stadt inne. Wenn, dann müßte das damalige Stadtwappen einen schwarzen, abgehauenen Hennenfuß in goldenem Feld zeigen, und so müßte dieses Schildchen eigentlich tingiert werden. Doch die Geschichte hat den historischen Fehler etabliert, und somit führt die Stadt ihn noch heute.

Abb. oben rechts: Wappenflagge der Stadt Trier, zwei Streifen in den Farben Gelb und Rot, belegt mit dem Stadtwappen, in Rot St. Petrus in gelbem Gewand mit gelbem Schlüssel in der Rechten und hier weißem Buch in der Linken, weiß nimbiert. Über dem Schild ist eine stilisierte rote Mauerkrone zu sehen. Petrus ist der Patron sowohl der Stadt als auch des Erzstiftes bzw. Bistums. Er findet sich auch im Wappen des Domkapitels, wo er von dem roten Kreuz in Silber des Hochstiftes unterlegt ist.

Flaggen, Fahnen und Banner: Beispiele für Staats-Flaggen:

Die Nationalflagge von Georgien, photographiert im Wardsia-Tal, weiß mit einem durchgehenden roten Balkenkreuz, bewinkelt von vier kleinen, schwebenden, griechischen Kreuzen der gleichen Farbe. Das ist nichts anderes als das Jerusalemkreuz, nur in Rot, und verweist auf die christlichen Wurzeln des Landes. Eine gewisse Parallelität im Aufbau gibt es auch zu byzantinischen Herrschaftssymbolen. Die sog. Fünfkreuzflagge ist seit dem 26.1.2004 gültig und somit eine sehr junge Nationalflagge. Von der Unabgängigkeit 1990 bis 2004 verwendete man eine dunkelrote Flagge, deren rechtes Obereck schwarz-weiß geteilt war.

Die Nationalflagge von Qatar, photographiert 2014 in Tbilissi am Marriott Hotel (13 Rustaveli Avenue, Tbilissi 8), weiß-dunkelrot im Zackenschnitt gespalten. Meist sind es neun Zacken. Sie befindet sich am Hotel, weil sich dort in Suite 522 die qatarische Botschaft unter Leitung von Mohammed bin Khamis Nasser Al-Kuwari befindet. Eigentlich ist die Farbe kastanienbraun, ursprünglich entstanden durch Nachdunkelung der verwendeten roten Farbe, und schließlich bedeutungsunterscheidend. Eine ganz ähnliche Flagge mit einer Zickzack-Spaltung führt nämlich auch der Staat Bahrein, dort wird aber nicht Kastanienbraun genommen, sondern Rot, auch ist die Anzahl der Zacken geringer, in der heutigen Form 5, von 1972 bis 2002 waren es mehr, davor noch mehr. Damit ist beiderseits eine Maßnahme zur Unterscheidung der ursprünglich identischen Flaggen beider Staaten getroffen worden.

Die Nationalflagge von Armenien, photographiert in Jerewan am Platz der Republik, mit drei Streifen in den Farben Rot, Blau und Orange. Diese Flagge wurde am 24.8.1991 nach der Unabhängigkeit eingeführt und basiert auf einem bereits 1918 geführten, dann aber 1922 durch die typisch sowjetischen Flaggen verdrängten Modell.

Flaggen, Fahnen und Banner: Beispiele für geistliche Fahnen (Kirchenfahnen):
Von Kirchenflaggen unterscheiden sich die Kirchenfahnen durch ihre aufwendige Herstellung mit Stickereien und Applikationen, die sie zu einer einmaligen Kostbarkeit von hohem symbolischen und identifikatorischen Wert machen. Typisch ist die Form mit drei unten ausgerundeten Hängeln, die Befestigung an einer Querstange und der religiöse Inhalt. Seitliche Schnüre mit Troddeln verstärken die feierliche Wirkung des bestickten Tuches. Auch die Verwendung von Schrift wäre für weithin sicht- und erkennbare Flaggen unbrauchbar. Die dicke Qualität des Tuches und die Ausführung führen zu einem erheblichen Eigengewicht, das ein Flattern im Wind nicht mehr vorsehen. Wenn sie nicht bei religiösen Handlungen wie Prozessionen benutzt werden, werden die Fahnen in Altarnähe in der Kirche aufgehängt.

 

Beide Abb. zeigen Kirchenfahnen in der Sweti-Zchoweli-Kirche in Mzkheta, Georgien.

Flaggen, Fahnen und Banner: Beispiele für geistliche Flaggen:
Das Wappen des Bistums Limburg ist gespalten, rechts in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, welches auf die ehemalige Zugehörigkeit des Gebietes zu Kurtrier verweist, links in Rot eine abgewandte, mehrfach S-förmig gebogene, bein- und flügellose, silberne Drachenschlange, schräglinks überdeckt von einem gestürzten, silbernen Schwert, ein Motiv, das auf den Hl. Georg verweist, dem der Dom Limburgs geweiht ist und der der Patron des Bistums ist. In neuerer Zeit hat dieses Bistumswappen als ein Feld unter mehreren Eingang in bischöfliche Wappen gefunden, so als Feld 1 des gevierten Wappens für den 2014 seines Amtes verlustig gegangenen Bischof Tebartz-van Elst und auf gleiche Weise auch in das Wappen für den Weihbischof Dr. Thomas Löhr.

 

Dieses Bistumswappen, in den Farben Weiß und Rot, sieht man bei der Beflaggung des Domplatzes den Streifenfahnen in den Farben Gelb und Weiß aufgelegt. Links im Hintergrund der Limburger Dom, rechts im Hintergrund Haus Staffel.

Auch dies ist eine religiöse Flagge, nämlich die der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche, photographiert am Eingang des ummauerten Kirchenbezirkes der Sweti-Zchoweli-Kirche in Mzkheta, Georgien. Ca. drei Viertel der georgischen Bevölkerung gehören dieser Religionsgemeinschaft an. Auf weißem Tuch befindet sich ein dunkelrotes, von einem schmalen blauen Saum bewinkeltes Balkenkreuz, dessen vertikale Schenkel nicht rechtwinklig zum Horizontalbalken stehen und keine durchgehende Gerade bilden, sondern etwas zum Flugsaum hin abgewinkelt sind. Das Kreuz wird auch als Ninos Kreuz oder Kreuz der hl. Nino bezeichnet.

Flaggen, Fahnen und Banner: Beispiele für Partei-Flaggen:

Diese in Tbilissi photographierte Flagge gehört zur Nationaldemokratischen Partei Georgiens (Erovnul Demokratiuli Partia), welche in diesem Gebäude ihr Parteibüro hat und zur Zeit des Photos nicht im Parlament vertreten war. Die Flagge besitzt drei Streifen in den Farben Weiß, Rot und Schwarz und ist in der Mitte belegt mit einem hier cremefarbenen, ansonsten gelben Kelch.

Literatur, Links und Quellen:
Brodenbach: http://de.wikipedia.org/wiki/Brodenbach#Wappen
Ortschronik: Brodenbach an der Mosel, Ereignisse und Jahresdaten aus zwei Jahrtausenden, gesammelt von Klaus Hammes und Dieter Rogge, Brodenbach 2008, S. 38-40, online: www.brodenbach-mosel.de/fileadmin/pdf/seiten/tourist-info/brodenbach-chronik.pdf
Alken:
http://de.wikipedia.org/wiki/Alken_(Untermosel)#Wappen
Burgen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Beltheimer_Gericht - http://www.burgen-untermosel.de/index.php/home/geschichte
Ernst:
http://www.ernst-mosel.de/Pages/Historie.html
Geschichte von Löf: http://www.loef-kattenes.de/index.php?id=38
Löf:
http://de.wikipedia.org/wiki/Löf
Otto Gruber: Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels, Trier 1962-1965, incl. Nachtrag Trier 1967, ebenfalls veröffentlicht in verschiedenen Jahrgängen der "landeskundlichen Vierteljahresblätter"
Pommern:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pommern_(Mosel) - http://www.pommern-mosel.de/index.php?page=299
Abtei Himmerod:
http://abteihimmerod.de/abtei-zisterzienser-kloster-himmerod_eifel-mosel/abtei/
Treis-Karden:
http://www.treis-karden-mosel.de/printable/ueber-den-ort/wappen/index.html
Hückeswagen
http://de.wikipedia.org/wiki/Hückeswagen - http://www.hueckeswagen.de/Das-Stadtwappen.337.0.html - http://www.hueckeswagen.de/Geschichtliches.335.0.html
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Koblenz:
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Lahnstein:
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Wappen von Eibelstadt:
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Georgische Orthodoxe Apostelkirche
http://www.crwflags.com/fotw/flags/rel-orge.html
Gyumri:
http://www.gyumricity.am/images/stories/qaramia.pdf - http://www.crwflags.com/fotw/flags/am-gyumr.html#fla
Georgien:
http://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Georgiens
Armenien:
http://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Armeniens
Qatar:
http://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Katars
Aspindza:
http://it.wikipedia.org/wiki/Municipalit%C3%A0_di_Aspindza - http://www.crwflags.com/fotw/flags/ge-aspi.html
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Andreas Pampuch: Stadt- und Landkreiswappen von Unterfranken, Volkach 1972, S. 24-25
Werner Eberth: Die Kommunalwappen im Landkreis Bad Kissingen. Bad Kissingen 2006, S. 39-44
Eugen Schöler, Fränkische Wappen erzählen Geschichte und Geschichten. Verlag Degener 1992, ISBN 3-7686-7012-0, S. 154
H. v. Heßberg, Zum Wappen von Bad Kissingen, Jahrbuch für fränkische Landesforschung, Band 42, Jahrgang 1982
Thomas Heiler: Wappen und Siegel der Stadt Bad Kissingen; in: 1200 Jahre Bad Kissingen. Bad Kissingen 2001, S. 48-49
Stadtwappen von Bad Kissingen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Kissingen#Wappen
Stadtwappen von Bad Kissingen:
http://www.hdbg.eu/gemeinden/web/index.php/detail?rschl=9672114

Das Rennfähnlein - Kirchenfahne, Gonfalon - Wappen auf Fahnen und Flaggen (1)

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