Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2312
Birnau (zu Uhldingen-Mühlhofen, Bodenseekreis)

Priorat und Wallfahrtskirche Birnau

Die Birnau ist ein Höhepunkt des süddeutschen Spätbarocks, ein Gesamtkunstwerk aus Architektur und Landschaft am nördlichen Bodenseeufer von markanter Fernwirkung. Die großartige Idee des Ensembles ist die Verbindung einer langgezogenen Kirche mit einem vorgelagerten Querriegel zu einem gestürzt T-förmigen Grundriß. Die gleiche Grundfigur ergibt sich in der Höhe in Bezug auf die Seefassade. Funktionalität verbindet sich mit großartiger Fernwirkung des wie eine Landmarke über dem Seeufer und dem Schloß Maurach stehenden Gebäudes. Die Schauseite wird durch beiderseits an die Kirche angebaute Räume zur Verwaltung des Priorats und Unterkunft des Personals in die Breite gezogen. Die Kirche selbst liegt ohne Seitenschiffe hinter dieser Schauseite. Der wie ein Finger in den Himmel ragende Turm steht mittig und wird von zweiachsigen Zwischenstücken flankiert, an die sich dreiachsige Eckrisalite mit Mansarddach anschließen. Turm und Eckpavillons werden jeweils durch zwei ionische Kolossalpilaster gerahmt. Das bringt ein schloßartiges Element in die Schauseite, denn diese gegenüber den Zwischenstücken leicht erhöhten Eckpavillons sind der repräsentativen Herrschaftsarchitektur entlehnt, wie sie für Schlösser und die Klostergebäude selbst verwendet wurde. Der Turm, durch den der Hauptzugang in die seitenschiffslose Kirche erfolgt, übernimmt die Rolle eines übergiebelten Mittelrisalites. Die ursprüngliche Planung war sogar noch gewaltiger; angedacht war zuerst ein Bau doppelter Breite von 26 Fensterachsen mit einer großartigen Freitreppenanlage, die bis zum Seeufer gereicht hätte. Das war dem Salemer Konvent dann doch zu viel. Aber auch so ist das Ergebnis eine Mischung aus Kirche und Schloß, aus Frömmigkeit und Herrschaftsanspruch. Vor allem frappiert es, eine so markante und großartige Turmlösung ausgerechnet durch den Zisterzienserorden verwirklicht zu sehen, der in seiner Frühzeit bewußt auf äußerliche Repräsentationsarchitektur verzichtete und typischerweise auch an großen Klosterkirchen allenfalls kleine hölzerne Dachreiter vorsah. Spitzfindig könnte man hier argumentieren, daß der Turm vom Grundriß her noch gar nicht zur Kirche gehört, sondern noch Teil des Prioratsgebäudes ist, vom Kirchenraum durch eine Zwischenzone getrennt. Aber zu dieser Zeit handelte es sich bei den Äbten dieses Ordens genauso um macht- und repräsentationsbewußte Prälaten wie in anderen Orden, und der Barock gab ihnen die Mittel in die Hand, das großartig zu inszenieren.

 

Bauherr der neuen Wallfahrtskirche war der Anselm II. Schwab, Abt der nahen Reichsabtei Salem. Er stammte aus Füssen, wo er am 9.1.1713 geboren wurde und den bürgerlichen Namen Franz Meinrad Schwab erhielt; Anselm ist sein Klostername. Sein Vater war Franz Benedikt Schwab, Kaufmann und zeitweise Bürgermeister der Stadt. Mit 18 Jahren trat Franz Meinrad als Bruder Anselm in das Kloster Salem ein. Er studierte in Salzburg Theologie und wurde 1737 mit 24 Jahren in Konstanz zum Priester geweiht. Unter Abt Konstantin Miller (1725-1745) wurde er Novizenmeister.

Bereits unter diesem Abt und auch unter seinem nur kurz regierenden Nachfolger Stephan II. Enroth (1745-1746) war geplant, die Birnauer Wallfahrt aus Altenbirnau, auf dem Bühl oberhalb Nußdorf im Bannbereich der Reichsstadt Überlingen auf das klostereigene Gebiet oberhalb von Schloß Maurach am Bodenseeufer, einer auch als Sommerfrische und Kurbad genutzten und entsprechend umgebauten ehemaligen Klostergrangie, zu verlegen. Die Verhandlungen mit den geistlichen und weltlichen Zuständigkeiten, also mit dem Papst, mit dem Konstanzer Fürstbischof Kasimir Anton von Sickingen und mit der Grafschaft Heiligenberg, welche die Fürsten von Fürstenberg als Landesherren innehatten, fanden in aller Stille statt, um keinen Aufruhr unter der gläubigen Bevölkerung und skeptischen Pilgerschaft loszutreten, die eine wundertätige Marienstatue in einer alten Marienkapelle aus dem 13. Jh. verehrten und glaubten, daß das Gnadenbild nur an seinem angestammten Ort wirkmächtig sei. Außerdem hatten die Wirte der Stadt Überlingen ein Eigeninteresse an der lukrativen Wallfahrt. Diese ältere Wallfahrtsstätte war von Salem 1348 inkorporiert und mit den Rechten eines Priorates ausgestattet worden. Schon 1741 plante man eine Vergrößerung, aber es gab Streß mit der Stadt Überlingen. Der Streit entzündete sich unter anderem an einem nahe gelegenen, florierenden, aber die Andacht störenden Wirtshaus. 1745 lag die bischöfliche Erlaubnis zur Verlegung vor. Konstantin Miller leitete die Planung ein, Stephan II. Enroth suchte den Bauplatz aus und engagierte den Baumeister Peter Thumb (1681-1766). Die Baukommission trat am 17.3.1746 zusammen. Es lagen Entwürfe von Peter Thumb, Josef und Martin Schneider und vermutlich auch von Joseph Anton Feuchtmayer vor. Die Verhandlungen hatte alle bereits Anselm Schwab geführt, der nach dem unerwartet frühen Tod seines Vorgängers am 6.6.1746 im Alter von 33 Jahren zum 38. Abt der Salemer Klostergeschichte gewählt wurde und nun den Bau ausführen ließ, eines der ersten Bauprojekte seiner Regierungszeit, denn Anselm Schwab wurde einer der großen Bauäbte. Nachdem Schwab die zwischen seinem Amtsvorgänger und dem Baumeister Peter Thumb getroffenen Vereinbarungen kurzerhand für ungültig erklärt hatte, seinen nur 11 Tage nach seiner Abtswahl geschlossenen Kontrakt vom 17.6.1746 revidiert und einen neuverhandelten, für die Abtei besseren, da pauschalen Vertrag am 10.8.1746 zur Unterzeichnung gebracht hatte, ein skrupelloses Verhalten, das das Verhältnis zwischen Bauherr und Baumeister durchaus belastete, wurde am 8./11.6.1747 der Grundstein für die neue Wallfahrtskirche von Abt Anselm und sechs begleitenden Priestern gelegt. 1748 konnte man mit der Ausstattung beginnen. Am 20./25.9.1750 konnte der im heiteren, eleganten und wirkungsvollen Rokoko-Stil gehaltene Bau durch den Konstanzer Weihbischof Franz Karl Joseph Reichsgraf von Fugger eingeweiht werden. Handstreichartig war bereits am 4./6.3.1746 das Alt-Birnauer Gnadenbild nach Salem überführt worden; die alte Wallfahrtskirche wurde einfach geschlossen, die Gebäude wurden zur Gewinnung von Baumaterial abgetragen, und der Rat der Reichsstadt Überlingen rieb sich erstaunt die Augen. Heute ist die Fläche unbebaut. Nun wurde anläßlich der Weihe das Gnadenbild feierlich von Salem in die neue Wallfahrtskirche überführt.

Die Lage des Neubaus auf der Anhöhe am Seeufer, am Südrand des Salemer Territoriums, vis-à-vis von Konstanz und in Sichtweite von Meersburg, und die Form des Baus mit der selbstbewußten Turmfassade ist auch eine repräsentative und klare Ansage gegenüber seinem ärgsten politischen Widersacher, dem Fürstbischof von Konstanz, dem das mächtige und reiche Salem stets ein Dorn im Auge war. Fürstbischof Kardinal Franz Conrad von Rodt ließ keine Gelegenheit aus, den Abt zu demütigen, zu drangsalieren oder gegen ihn zu intrigieren. Der Konstanzer Fürstbischof klagte ihn sogar wegen Verschwendung der Klosterfinanzen und Nepotismus an, was 1761 beinahe zur Absetzung führte. Tatsächlich waren am 19.2.1761 auf die Intrige des Fürstbischofs Konrad von Roth hin der Abt von Ebrach als Generalvikar der Oberdeutschen Kongregation und der Abt von St. Urban in der Schweiz zu einer außerordentlichen Visitation in Salem erschienen und erhoben Anselm Schwab handstreichartig des Amtes. Es ging rechtswidrig ohne Anhörung und ohne Begutachtung des tatsächlichen Zustandes in der Abtei vonstatten. Vom miterschienenen Landvogt war keine Hilfe zu erwarten. Abt Anselm wandte sich stante pede an Papst Clemens XIII. und bat um eine Entsendung einer päpstlichen Kommission. Der Papst veranlaßte über die Nuntiatur in Luzern die Rückgängigmachung der Absetzung und erklärte sie für ungültig. Am 26.9.1761 traf dann Graf Joseph de Grampi als Visitator in Salem ein. Die Visitation war erst am 17.3.1762 beendet, so gründlich wurde gearbeitet. Das Ergebnis war aber dafür eindeutig: Abt Anselm war Opfer einer ungerechtfertigten Verleumdung geworden. Verschwendung und Nepotismus gehören zwar zum Barockzeitalter wie das Amen in die Kirche, aber hier traf es den Falschen: Tatsächlich hatte Abt Anselm Schwab von 1746 bis 1761 das Salemer Klostervermögen um 400000 fl. vermehrt, trotz Bauausgaben. Deswegen wurde Abt Anselm 1762 auch nach einer Visitation des päpstlichen Sonderbotschafters vollständig rehabilitiert, und Kaiser und Papst standen hinter ihm. Gestärkt ging er aus der Intrige hervor, die eingeforderten Zugeständnisse (weniger Strenge war seitens des Abtes gefordert) waren mehr zur Gesichtswahrung der Gegenseite. Papst Clemens XIII. bestätigte die Visitationsbeschlüsse per Dekret am 19.11.1762. Das Ansehen des Abtes war vollständig wiederhergestellt, der Konstanzer Fürstbischof hatte kräftig das Gesicht verloren, und Ruhe und Einigkeit kehrten wieder in die Salemer Klostermauern zurück.

In der Mittelachse der Fassade ist das Wappen des Salemer Abtes Anselm II. Schwab angebracht. Er amtierte als Abt von 1746 bis 1778. Die im Stil des Rokoko stark asymmetrisch verzerrte Kartusche ist vollständig vergoldet. Das Abtswappen ist - mit ergänzten Tinkturen - geviert mit Herzschild, Feld 1: in Silber ein schräglinksgelegter, schwarzer Anker, dessen Schaft von einem Vogel (Fasan) gehalten wird (in anderen Darstellungen sitzt der Vogel auf dem Ankerschaft), Feld 2: in Blau eine goldene Krone, Feld 3: in Rot ein schwebendes silbernes Tatzenkreuz, Feld 4: in Purpur oder Rot auf schwarzem Boden stehend ein silberner Widder (auch als Lamm dargestellt), Herzschild: in Blau ein silberner Vogel (in anderen Darstellungen als Schwan zu erkennen), hier auf einem Dreiberg. Über der Rocaille-Kartusche sieht man einen schräglinksgelegten Engelskopf mit Inful, während der vergoldete Abtsstab schrägrechts hinter den Schmuckrändern der Kartusche aufragt. Andere Darstellungen dieses Abtswappens findet man z. B. im ehemaligen Kloster Salem im Deckenstuck der Prälatur, genauer im Empfangszimmer des Abtes bzw. Vorzimmer des Sekretärs, ferner auf der Äbtewappentafel. Das Wappen für Abt Anselm II. Schwab wird auch im Siebmacher Band: Klö Seite: 77-78 Tafel: 90-91 beschrieben; die dortigen Angaben sind unbrauchbar und irreführend wie der ganze Abschnitt über Kloster Salem.

Abt Anselm Schwab stieß in Salem selbst auch etliche Umbauten an: Der Chor des gotischen Münsters wurde ab 1750 umgebaut, und 1753-1756 wurde der Klosterkirche ein Vierungsturm aufgesetzt. Ab 1765 begann er das Innere des Salemer Münsters umzugestalten, beginnend mit dem Abriß des Hochaltars und der Aufstellung eines neuen Chorgestühls. Ließ er noch wie in Birnau im Stil des Rokoko bauen, vollzog sich eine Abkehr von diesem Stil und eine Hinwendung zum Klassizismus, den er auf mehreren Reisen nach Frankreich kennen und schätzen gelernt hatte. Ab 1774 ließ er radikal alles aus dem Münster entfernen, was ihm an Ausstattung zu barock geworden war und nicht mehr dem gewandelten Geschmack der Zeit entsprach. Der Umbau wurde aber erst von seinem Nachfolger im Amt, Robert Schlecht, 1783 vollendet.

Der Abt war machtbewußt und politisch ambitioniert. Zum kaiserlichen Hof in Wien hatte er gute Beziehungen. Er bekam - gegen Zahlung entsprechender Summen - als einziger Salemer Abt den Titel eines "Kaiserlichen und Königlichen Wirklichen Geheimen Rates". Erhofft hatte er sich wohl eine Erhebung in den Stand eines Reichsfürsten, was aber nicht gelang. Dafür gelang es ihm als erstem Salemer Abt, 1768 zum Direktor des Schwäbischen Reichsprälaten-Kollegiums gewählt zu werden.

Zur Übersicht ein Ausschnitt aus der Salemer Äbteliste unter Hervorhebung des mit einem bauplastischen Wappen vertretenen Abtes:

Im Innern der Wallfahrtskirche befindet sich als Deckenmalerei ein weiteres Wappen des Salemer Abtes Anselm II. Schwab (ohne Abbildung). Es ist monochrom gemalt und folgt in seinen Inhalten im wesentlichen der Außendarstellung, aber mit winzigen Unterschieden: Der Vogel sitzt auf dem Ankerschaft, weiterhin ist der Widder als widersehendes Lamm dargestellt. Unter dem Wappen ist in Form eines Chronogrammes die Datierung auf das Jahr 1748 angebracht.

Ein weiteres, modernes Wappen befindet sich im Foyer unter dem Turm, durch den offenen Eingang sichtbar: Das ist das Wappen des Papstes Paul VI. (bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini, lebte 26.9.1897-6.8.1978, amtierte 1963-1978). Das Wappen zeigt in Rot über einem aus dem Schildfuß hervorkommenden Sechsberg drei (1:2) Lilien, alle Figuren silbern (italienischer Blason: Di rosso, al monte di sei cime uscente dalla punta, sormontato da tre gigli disposti uno e due, il tutto d'argento). Über dem Schild sehen wir die beiden schräggekreuzten Schlüssel und die Tiara. Den gleichen Wappenschild hatte er bereits als Kardinal und Erzbischof von Mailand geführt, natürlich mit anderen Insignien, nämlich mit dem hinter den Schild gestellten Vortragekreuz und dem roten Galero mit 2x 15 Fiocchi. Der Sechsberg ist eine redende Umsetzung des bürgerlichen Familiennamens - Montini = kleine Berge. Die Lilien sollen ein Verweis auf die französischen Lilien in anderen Farben sein, weil sich der Papst der französischen Kultur zugeneigt fühlte. Andererseits ist die Lilie ein uraltes ikonographisches Symbol der Christenheit. Die Schildform ist ungewöhnlich und stellt eine Verzerrung der in Italien üblichen und bei Papstwappen gerne benutzten Roßstirnschildform dar, die man hier, wo man mehr Halbrundschilde und Tartschen gewohnt ist, bauchig ausgezogen hat.

Literatur, Links und Quellen:
Ulrich Knapp: Ehemalige Zisterzienserabtei Salem, Großer Kunstführer Band 74, Schnell und Steiner Verlag, 4. Auflage, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-1997-4
Ulrich Knapp: Birnau am Bodensee: Basilika Unsere Liebe Frau, Schnell & Steiner Verlag, Reihe: Große Kunstführer, 6. Auflage 2015, ISBN-10: 3795430151, ISBN-13: 978-3795430153
Kloster Salem:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/s-z/Salem.html
Herrschaftsgebiet der Reichsabtei:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/Bilder_jpg/grafik/s/Salem_HerrschaftGr.jpg
Anselm Schwab:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Salem_Schwab.html
Anselm Schwab:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_II._Schwab
Anselm Schwab:
http://www.salem.de/wissenswert-amuesant/persoenlichkeiten/anselm-ii-schwab/
Lebensdaten der Äbte:
http://www.leo-bw.de/web/guest/ergebnisliste-gross/-/Suchergebnis/liste/GROSS?_LEOBWSearchResult_WAR_sucheportlet_searchId=1459108115829&cur=1 ff.
Äbte von Salem:
http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/bodensee/kloester/salem/aebte.htm
Tafel mit allen Abtswappen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/Bodenseeraum_2012_ii_16.jpg
Reichsabtei Salem:
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsabtei_Salem
Liste der Äbte von Salem:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Äbte_von_Salem
Liste der Äbte von Salem:
http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Salem/Äbteliste
Alberich Siwek (Hrsg.): Die Zisterzienserabtei Salem. Der Orden, das Kloster, seine Äbte. Thorbecke, Sigmaringen 1984
Wallfahrtskirche Birnau:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/index.html
Grundriß:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/Bilder_jpg/grafik/b/BirnauGrRissGr.jpg
Wallfahrtskirche Birnau:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wallfahrtskirche_Birnau
Birnau:
http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/bodensee/kloester/salem/aebte.htm - http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/bodensee/kloester/birnau/index.htm
Michael Losse: Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen, 176 S., Imhof-Verlag, Petersberg, 1. Auflage 2011, ISBN-10: 3865681913, ISBN-13: 978-3865681911, S. 35-40
Alberich Siwek, Fridolin Schmid, Schw. Dr. Marcella Kugler O. Cist.: Die Zisterzienserabtei Salem: Der Orden, das Kloster, seine Äbte, hrsg. anläßlich der Gründung des Klosters vor 850 Jahren, hrsg. vom Erzb. Münsterpfarramt Salem, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen, 1984
Wappen Paul VI.:
http://www.centrostudiaraldici.org/newsletter/PAOLOVI.pdf
Papst Paul VI.:
https://it.wikipedia.org/wiki/Papa_Paolo_VI
Ulrich Knapp: Auf den Spuren der Mönche - bauliche Zeugen der Zisterzienserabtei Salem zwischen Neckar und Bodensee, Schnell & Steiner Verlag, 1. Auflage 2009, 336 Seiten, ISBN-10: 3795422477, ISBN-13: 978-3795422479, S. 144-157

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