Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2311
Salem (Bodenseekreis, Reg.-Bez. Tübingen)

Das Schloß und ehemalige Zisterzienserkloster Salem

Der biblische Name Salem ist eine programmatische Umwandlung des alten Ortsnamens Salmansweiler (auch: Salmansweyl); zeitweise wurden beide Begriffe parallel verwendet, Salem für das Kloster und Salmansweiler für das Dorf. Der geistliche Name Salem für den Ort setzte sich erst nach der Säkularisation durch. In der zisterziensischen Hierarchie geht die Filiation von der 1115 gegründeten Primärabtei Morimond aus, von der aus 1120 das Kloster Bellevaux in der Franche-Comté gegründet wurde, welches wiederum das im südlichen Elsaß gelegene Kloster Lützel (Abbaye de Lucelle) 1124 als Tochter gründete, und von Lützel ging die 1137 erfolgte Besiedlung Salems mit der traditionellen Anzahl von zwölf Mönchen unter der Führung des Abtes Frowin aus. Kloster Lützel gründete neben Salem außerdem noch die Filialklöster Neubourg im Elsaß (1131), Kaisheim in Schwaben (1134), Pairis im Elsaß (1138), St. Urban (1195) und Frienisberg (1131) in der Schweiz und Lieu-Croissant in der Franche-Comté, die also alle mit Salem auf derselben Stammbaumebene in der Filiation stehen. Salem selber wiederum wurde zum Mutterkloster für die Zisterzienserklöster Raitenhaslach in Oberbayern (Gründung 1143), Tennenbach (Gründung 1158, filia ab 1181), Wettingen im Kanton Aargau (Gründung 1227) und Königsbronn bei Heidenheim (Gründung 1302). In besten Zeiten Anfang des 14. Jh. wurde das Kloster Salem von 310 Personen bewohnt, davon 130 Mönche und 180 Konversen (Laienbrüder). In schlechtesten Zeiten Ende des 17. Jh. war die Mönchszahl leicht zweistellig, die Konversenzahl einstellig. Bei der Auflösung 1804 zählte der Konvent 60 Mönche und 17 Konversen.

Nördlich angebaut an die eindrucksvolle barocke Abtei ist die hochgotische Klosterkirche (Münster). Sie verdeckt zum Großteil den östlichen und den mittleren Teil der Schloßanlage. Nach der Stiftung des Zisterzienserklosters durch Guntram von Adelsreute im Jahr 1134 und der 1140 erfolgten päpstlichen Bestätigung der Stiftung konnte schon 1179 die erste Klosterkirche geweiht werden. In der Gotik wurde sie jedoch ab 1285 komplett erneuert. Im Jahr 1307 konnten die ersten Altäre im Chorumgang geweiht werden, 1319 fanden die letzten Altarweihen im Langhaus statt, und die Gesamtweihe der fertigen zweiten Klosterkirche konnte 1414 erfolgen. Doch erst 1423 war sie gänzlich vollendet. Heute ist diese Kirche die älteste Baueinheit der Gesamtanlage, auch wenn der Münsterchor 1750/51 umgebaut wurde, die Kirche 1753/56 einen barocken Vierungsturm erhielt, der 1807 wieder abgerissen und durch einen Dachreiter ersetzt wurde, und die Innenausstattung der Kirche ab 1773 im Stile des Klassizismus verändert wurde.

Von der mittelalterlichen Klosteranlage ist außer der Kirche und von Abschnitten der einst einen Bereich von ca. 500 x 400 m einschließenden Umfassungsmauer nichts übriggeblieben. In der Zeit von 1615-1627 wurden die Konventsgebäude unter Abt Thomas I. Wunn (1615-1647) neugebaut; die alten Klostergebäude wurden abgebrochen, um Platz zu machen für den von Baumeister Balthasar Seuff aus Kempten errichteten dreigeschossigen, um einen großen und zwei kleinere Innenhöfe gruppierten und einheitlich konzipierten Gebäudekomplex. In dieser Zeit entstanden auch die Wirtschaftsbauten neu, wovon der Obere Langbau noch erhalten ist. Im Dreißigjährigen Krieg wurden die Gebäude nur geplündert, aber nicht zerstört. Erst 1643 konnten die 1634 geflohenen Mönche zurückkehren.

Abb.: Nordseite des Abteigebäudes, Zustand Mai 2016

Doch am 10.3.1697 brannten die neuen Klostergebäude komplett ab. Nur das Münster, der Westflügel, die Liebfrauenkapelle, die Bibliothek und der äußere Kranz der Wirtschaftsbauten überstanden die Katastrophe. Danach wurden die Konvent- und Abteigebäude in der Zeit von 1697-1707 unter Abt Emanuel Sulger (1680-1698) und seinem Nachfolger Stephan I. Jung (1698-1725) durch den Vorarlberger Baumeister Franz Beer (nicht der von Kloster Wald, sondern sein Namensvetter) zum zweiten Mal völlig neu erbaut. Die vorherige Grundstruktur mit den drei Höfen wurde übernommen, und sogar alte Mauerzüge konnten integriert werden, aber die neue Planung wurde ein barock-repräsentatives Gesamtkonzept von hoher Symmetrie. Der Kern des ehemaligen Zisterzienserklosters Salem ist nun die schloßartige Abtei, bestehend aus mehreren Flügeln, die drei rechteckige Höfe umschließen. Im Westen liegt das Konventsgebäude mit dem Tafelobstgarten, in der Mitte der Refektoriumsbau mit dem Novizengarten (dieser Hof ist nach Norden teilweise offen) und im Osten das Abteigebäude mit dem wieder ringsum geschlossenen Sternenhof. Der Westteil enthielt die Mönchszellen, die Räume des Priors und die des Subpriors, den Kapitelsaal, die Schule und die Räume für die Novizen. Der Ostteil enthielt die Wohn- und Repräsentationsräume des Abtes, den Kaisersaal, das Speisezimmer, die Bibliothek, die Krankenstation, das Archiv und Räume für hochgestellte Gäste. Nach Süden hin entwickelt der dreistöckige Komplex eine gewaltige, 180 m lange Fassade mit zwei vierstöckigen und vierachsigen Eckrisaliten und dem neunachsigen, vierstöckigen Mittelrisalit. Diese riesige Südfassade klammert praktisch den gesamten Komplex zusammen. In diesem Verbindungsbau lagen das Refektorium (der Speisesaal), das Vestiarium (die Kleiderkammer) und das Museum des Klosters. Jedes Zwischenstück, also zweimal an der langen Südfassade und einmal im Norden (Abb. oben) besitzt noch einmal eine durch einen geschweiften Giebel betonte Mittelzone von drei Fensterachsen Breite und besonders aufwendiger Fassadengliederung. Die Seiten im Westen und Osten besitzen wiederum einen wuchtigeren, durch ein Halbgeschoß mit einer Reihe von Ochsenaugenfenstern erhöhten Mittelteil von sieben Achsen Breite und ohne Giebelaufsatz, der im Westen die Aula und im Osten den Kaisersaal enthält. Gemessen an der Bauzeit ist die klare Gliederung mit Eck- und Mittelrisaliten etwas Besonderes, denn sie ist nach dem kurz zuvor erbauten Kloster Fürstenfeld eines der frühesten Beispiele im süddeutschen Raum und setzte sich erst später allgemein in der barocken Klosterarchitektur allgemein durch.

Abb.: Südseite des Schlosses, Zustand Mai 2016

Am vierstöckigen Mittelrisalit der langen Südfassade (oben rechts im Bild) ist im Giebel das Wappen des Abtes Stephan I. Jung (amtierte als Abt 1698-1725) angebracht, einen Platz eines Fensters ersetzend (beide Abb. unten). Der Stein trägt den Hinweis auf eine 1987 durchgeführte Renovierung. Sein Wappen - unter Ergänzung der Tinkturen - ist durch eine eingebogene Spitze in drei Felder aufgeteilt, Feld 1: in Schwarz ein silberner, mit einem naturfarbenen Fisch belegter Balken, hier schräglinks, Feld 2: in Blau ein aufspringendes silbernes Einhorn, Feld 3: in Rot ein silberner Pelikan mit Jungen.

 

1802/03 wurde die Abtei Salem, einst eine der wohlhabendsten Abteien des Heiligen Römischen Reiches, säkularisiert. Der Konvent wurde aber erst 1804 aufgehoben. Das Territorium der ehemaligen Reichsabtei und die Gebäude fielen nach der Säkularisation an die Markgrafen von Baden. Nur ein kleiner Teil des ehemaligen Abteiterritoriums, das Amt Schemmerberg, kam an die Fürsten von Thurn und Taxis. Das restliche Territorium, die Oberämter Salem, Elchingen und Ostrach, die Obervogteiämter Münchhof und Stetten am Kalten Markt, das Pflegamt Ehingen, die Pflegen Konstanz, Meßkirch, Frauenberg, Überlingen und Pfullendorf und die Propstei Birnau kamen an das 1803 geschaffene Kurfürstentum Baden, ab 1807 Großherzogtum. Das Münster wurde in eine Pfarrkirche umgewandelt. Verkäufe leerten die Bestände des ehemaligen Klosters: Die Chororgel kam nach Überlingen, die Liebfrauenorgel nach Winterthur und die Tabernakelorgel nach St. Stephan in Konstanz. Auch die Bestände der Bibliothek und sonstige Sammlungen gingen in den Verkauf. Nach ihrer Abdankung 1918 nahmen die Markgrafen von Baden auf Schloß Salem ihren Wohnsitz. Ein Teil der Schloßanlage dient heute einem Internatsbetrieb, in bester klösterlicher Bildungstradition. Bei näherem Hinsehen jedoch nicht ganz: Als das Haus Baden das Anwesen 1802 übernahm, wurde das Gymnasium 1803 aufgelöst. Erst 117 Jahre später, nämlich im Jahr 1920, wurden der Schulbetrieb wieder aufgenommen und die Internatsschule Schloß Salem gegründet.

Abb.: Blick in den Sternenhof, Zustand Mai 2016

Im Jahr 2009 kam es zu einem diskussionswürdigen Rückkauf der öffentlich zugänglichen Räume der ehemaligen Abtei durch den Staat für den Betrag von 60,8 Mio. €. Damit wurde ein jahrelanger Poker um die badischen Kunstschätze in Staatsbesitz und um Schloß Salem beendet. Befürworter dieses Vergleiches sehen die Rettung der historischen Anlage durch die öffentliche Hand und die Erhaltung der Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit sowie die Verhinderung einer damals anstehenden Veräußerung badischer Kunstschätze ins Ausland, denn von den 60,8 Mio. waren 25,8 Mio. für Teile von Schloß Salem, 3 Mio. für die Instandsetzung des Daches, 17 Mio. für unzweifelhaft dem Haus Baden gehörende Kunstschätze und 15 Mio. als Abfindung für besitzrechtlich umstrittene Kunstschätze, hauptsächlich aus den Karlsruher Sammlungen, im Wert von etwa 300 Mio. gedacht, die zwar zum Großteil bereits dem Land gehörten, für die man sich aber so Rechtsfrieden erkaufte. Kritiker dieses Deals monieren die horrende Ausgabe an sich, den überteuerten und zudem nur teilweisen Erwerb der Anlage, den durch die damals anstehende Veräußerung von Handschriften seitens der Eigentümer ausgeübten unangemessenen Druck und die Zahlung für Kunstschätze, die nach ihrer Rechtsauffassung entfremdetes öffentliches Eigentum sind bzw. ausweislich dem staatlichen Experten-Gutachten des Jahres 2007 ohnehin bereits mehrheitlich der öffentlichen Hand gehörten, also quasi zum zweiten Mal gekauft wurden. Wie auch immer, es wurde nach einer mehr als 90 Jahre dauernden Auseinandersetzung über Eigentumsfragen Rechtsfrieden teuer erkauft, die Kulturschätze bleiben im Land, und der Steuerzahler finanziert jetzt den Unterhalt eines Teiles der Anlage, ein Aufwand von ca. 47 Mio. € in den kommenden 25 Jahren, während die markgräfliche Familie weiterhin den Südflügel der Schloßanlage mit 3500 m² Wohnfläche bewohnt, der ihr weiterhin gehört.

Die äußere Klosteranlage wurde im 18. Jh. vollendet. Die unregelmäßig gruppierten Neben- und Wirtschaftsgebäude umstehen das streng geplante Zentrum mit der idealsymmetrischen Abtei und der Klosterkirche in einem Teilkreis von Norden bis Südwesten, beginnend mit dem Unteren Tor in Verlängerung der Ostfassade des Schlosses, im Gegenuhrzeigersinn gefolgt vom Marstall, der Pfisterei, dem Oberen Langbau (im Bild oben links), dem Oberen Tor, dem sog. Gotischen Haus, dem ehem. Hühnerhaus, mehreren Scheunen und Ställen und schließlich dem Schulhaus. Die Randbebauung ist nicht zur Gänze erhalten; einige Gebäude sind im Laufe der Zeit, hauptsächlich im 19. Jh., abgebrochen worden oder gingen durch Brand verloren. Früher gab es noch im Osten an der Klostermauer einen Altan, vor dem Unteren Tor ein Gärtnerhaus und eine Orangerie sowie ein Gasthaus, neben dem Unteren Tor ein Frauenhaus, ein Pflanzenhaus und ein Gästehaus sowie Werkstätten (weitgehend alles 1836 abgerissen), rund um den Marstall Remisen und Ställe (1886 abgebrannt), im Norden das Stockacher Tor (1839 abgebrochen) hinter der Ecke zwischen Oberem Langbau und Pfisterei, im Westen die mittelalterliche Leutkirche (1833 abgebrochen) und das Mittlere Tor (1842 abgebrochen) sowie im Südwesten ein Pomeranzenhaus und noch mehr Scheunen und Ställe. All das existiert nicht mehr, weil sich nach der Säkularisation und der Veränderung der Herrschaftsverhältnisse auch die Bedürfnisse gewandelt hatten.

Abb.: Innenseite des unteren Torhauses, Zustand Januar 2007

Das untere Torhaus stammt aus den Jahren 1734-1735 und wurde unter Abt Konstantin Miller (reg. 1725-1745) errichtet. Heute steht das Gebäude weitgehend frei, doch früher war er in mittlerweile abgebrochene Bauwerke integriert: Werkstätten von Handwerkern und Künstlern sowie deren Wohnungen befanden sich in einem Flügel rechts des Tores in nördlicher Richtung; ein Pflanzenhaus, ein Gästehaus und ein Frauenhaus bildeten einst einen Flügel links des Tores in südlicher Richtung. Das untere Torhaus ist wird dem Salemer Maurermeister Lorenz Rischer oder Rüscher aus Mimmenhausen zugeschrieben. Vergleicht man diesen Torbau mit dem kurz vorher errichteten Torbau des Deutschordensschlosses Altshausen, erscheint eine Vorbildwirkung naheliegend. Joseph Anton Feuchtmayer schuf die ursprüngliche Fassaden- und Portalplastik, zu der eine freistehende Säulenädikula vor der Tordurchfahrt gehörte, die mitsamt den dazugehörigen überlebensgroßen Statuen abgebrochen wurde und nicht mehr erhalten ist.

Abb.: Außenseite des unteren Torhauses, Zustand Mai 2016

Auf der Außenfassade des Torbaus sind in der Mittelachse zwei Wappen übereinander angebracht. Das obere Wappen (Abb. unten) zeigt in goldenem Schild (eine symmetrische Tartsche mit sehr stark in einzelne ornamentale Figuren aufgelöstem Rand) den schwarzen, doppelköpfigen, rotbewehrten Reichsadler, belegt mit dem erzherzoglich-österreichischen Bindenschild, rot mit silbernem Balken. Auf dem Schild ruht die kaiserliche Krone, aus der zwei rote, golden gesäumte Bänder herabhängen, die zu den Seiten weggebogen sind.

Die Abtei Salem war reichsunmittelbar. Doch das entwickelte sich stufenweise. Nach der Gründung im Jahr 1134 übergab der Stifter die Abtei König Konrad III. aus dem Geschlecht der Staufer, die fortan die Schutzvogtei ausübten. Als die Habsburger den Kaiser stellten, übertrug Rudolf von Habsburg den Schutz von Kloster Salem auf die Landvögte von Oberschwaben. Die erstarkenden Grafen von Werdenberg-Heiligenberg hätten gerne ihre Macht auf Salem ausgedehnt. Zum Schutz der Klosterinteressen gegen die gräflichen Ansprüche erhielt Salem im Jahr 1354 von König Karl IV. die Stellung als gefreites Stift. Kaiser Friedrich III. schließlich erhob die Abtei 1487 zur Reichsabtei. Die reichsunmittelbare Stellung wurde nochmals auf dem Wormser Reichstag 1521 von Kaiser Karl V. (1519-1558) bestätigt. Der Abt von Salem saß damit auf der Prälatenbank des schwäbischen Reichskreises. Der Konstanzer Fürstbischof versuchte zwar noch eine Eingliederung in sein Territorium, was aber 1562 endgültig scheiterte. Damit war noch nicht die volle Landeshoheit über das zum Stift gehörende Territorium verbunden: Diese gab es erst 1637 durch einen Vertrag mit den Grafen von Heiligenberg. Als dieses Torhaus entstand, besaß Salem folglich die Reichsunmittelbarkeit und die volle Landeshoheit über ein Gebiet von ca. 6 Quadratmeilen.

Das untere, erheblich größere Wappen (Abb. oben) ist im Prinzip ähnlich aufgebaut, mit dem Reichsadler auf dem Hauptschild und der kaiserlichen Krone mit heraushängenden Bändern auf diesem. Auf dem Adler liegt ein wesentlich komplexerer Habsburgerschild, der wie folgt aufgebaut ist: Mittelschild: geviert, Feld 1: eigentlich siebenmal rot-silbern geteilt, hier eine deutlich reduzierte Anzahl von Teilungen (Königreich Ungarn), Feld 2: in Rot ein gekrönter silberner Löwe (Königreich Böhmen), Feld 3: geviert, Feld a und d: in Rot ein eigentlich goldenes, hier fehlfarbenes Kastell (Königreich Kastilien), Feld b und c: in Silber ein eigentlich purpurner, hier fehlfarbener Löwe (Königreich Leon), Feld 4: gespalten, rechts: innerhalb eines roten Schildbordes eigentlich fünfmal von Gold und Blau schrägrechtsgeteilt, hier fehlfarben (Herzogtum Burgund), links geteilt, oben: in Silber ein roter Adler (gefürstete Grafschaft Tirol), unten: in Schwarz ein goldener Löwe (Herzogtum Brabant), Herzschild: in Rot ein silberner Balken (Erzherzogtum Österreich). Der Mittelschild wird von einer Kette des Ordens vom Goldenen Vlies umgeben, dem habsburgischen Hausorden.

Abb.: Marstall, Zustand Januar 2007

Abb.: Marstall, Zustand Mai 2016

Wenn man den unteren Torbau durchschreitet, gelangt man in den Klosterhof, der rechterhand von einer langen Gebäudefolge gesäumt ist. Eines der ersten Gebäude auf der Nordseite der Anlage ist der ehemalige Marstall (Abb. oben). Die Gebäude rechts und links davon existieren nicht mehr, teils wurden die Werkstätten abgebrochen, teils sind sie abgebrannt wie der Gästestall links des Marstalls. Auch die rückwärtig angebauten Remisen wurden abgebrochen. Die geschlossene historische Bebauung wird erst mit der Pfisterei fortgesetzt. Der Marstall wurde wie der Torbau ebenfalls von Maurermeister Lorenz Rischer erbaut. Georg Bendele war für die Zimmerarbeiten zuständig. Auch hier fertigte Joseph Anton Feuchtmayer ursprüngliche Fassadenplastik an. Die Ausmalung im Innern oblag Johann Georg Brueder. Die Fassade wird durch zwei aufwendig gestaltete Portale und drei monumentale Wandvorlagen gegliedert, so als ob zwei Häuser nebeneinander stünden, aber der dreieckige Giebel ist mittig aufgesetzt und überspannt vier der insgesamt sechs Fensterachsen. Zwischen den beiden Giebelfenstern, quasi als Aufsatz auf der mittleren Wandvorlage, ist das Wappen des Abtes Konstantin Miller (Abb. unten), der das Gebäude 1734-1737 errichten ließ. Im links anschließenden Flügelbau, der im wesentlichen in den späten 20er Jahren des 8. Jh. umgestaltet wurde, hat sich noch Bausubstanz aus dem 16. Jh. erhalten.

Abb.: Abtswappen am Marstall, Zustand Januar 2007

 

Abb.: Abtswappen am Marstall, Zustand Mai 2016

Das Wappen des Abtes Konstantin Miller (reg. 1725-1745) besteht nur aus seinem persönlichen Wappen ohne klostereigene Komponenten. Der hier ovale, kartuschenförmige Schild ist durch eine eingebogene Spitze in drei Felder geteilt, Feld 1: durch einen goldenen Balken blau-rot geteilt, oben ein oberhalbes Mühlrad mit fünf sichtbaren Speichen, unten ledig, Feld 2: in Blau ein goldener Balken, oben von einer gestürzten, mit den Spitzen nach unten gerichteten, goldenen, gesichteten Mondsichel und unten von drei (2:1) sechszackigen, goldenen Sternen begleitet, Feld 3: in Silber ein schwebendes rotes Tatzenkreuz. Über dem Wappen trägt ein geflügelter Engelskopf die Inful. Hinter dem Wappen sind der schrägrechts gelegte Krummstab und das schräglinks gelegte, gestürzte Schwert schräggekreuzt. Reste einer früheren Farbfassung wurden bei der letzten Restaurierung entfernt.

Ein Vergleichswappen dieses Abtes findet sich auf der Äbtewappentafel. In Salem findet es sich als Supraporte über dem Eingang zum Sommerrefektorium und am Kachelofen von Daniel Mayer im Sommerrefektorium, im schmiedeeisernen Treppenhausgitter der Abtei sowie auf der Tür des gotischen Sakristeiportals im südlichen Querhausarm der Klosterkirche. Und natürlich ziert es das Ölgemälde des Abtes. Weiterhin begegnet uns dieses Wappen in der Pfarrkirche St. Michael in Bachhaupten (ehem. Salemer Priorat, heute Gemeinde Ostrach, Landkreis Sigmaringen) in Holz geschnitzt am Kanzelaufgang und im Deckenstuck, sowie in der Pfarrkirche St. Georg in Frankenhofen, zur Stadt Ehingen (Donau) gehörig (bei jener Wappendarstellung ruht die Inful auf einem Kissen, und als Schildhalter dienen zwei silberne Schwäne oder Pelikane).

Konstantin Miller stammt aus Konstanz und wurde 1681 geboren. Im Jahr 1700 trat er ins Kloster ein. Er erhielt 1705 die Priesterweihe. Eine Zeitlang verwaltete er für das Kloster die Pflege Pfullendorf. Am 25.4.1725 wurde er unter dem Vorsitz des Abts Rogerius von Kaisersheim vom Konvent zum neuen Abt gewählt. Die Abtswahl wurde am 19.12.1725 von Rom bestätigt. Vorangegangen war ein Geschachere um die Gebühren, weil Salem wegen der auferlegten Kriegskosten knapp bei Kasse war. Immerhin konnte man eine Minderung von 4500 Scudi Normalpreis auf 3004 Scudi Sonderpreis heraushandeln. Dann konnte endlich die Abtsweihe am 28.4.1727 durch den Konstanzer Fürstbischof Johann Franz Schenck von Stauffenberg in Gegenwart der Äbte von Ochsenhausen und Weingarten stattfinden.

Abb.: Oberes Tor, Zustand Mai 2016

Das Obere Tor (Abb. oben) gibt von Westen her Zugang zum Klosterbereich. Heute gelangt man direkt in den Bereich zwischen dem Oberen Langbau und dem Neuen Keller, doch das war früher nicht so: Das inzwischen abgebrochene Mittlere Tor stand quer zwischen den beiden letztgenannten Bauten und bildete mit der ebenfalls nicht mehr existenten Leutkirche und dem sog. Gotischen Haus einen kleinen Vorhof. Dieses etwas in Hanglage stehende Tor wurde 1778-1779 von Baudirektor Johann Joachim Scholl erbaut, der ein Schüler von Pierre Michel d'Ixnard, einem bedeutenden Architekten des Klassizismus, war. Entsprechend trug Scholl den Klassizismus nach Salem, sowohl in die Umgebungsbauten der Anlage als auch bei der Umgestaltung der Stiftskirche. Der Bauherr, Abt Anselm II. Schwab (reg. 1746-1778), hatte den jungen Architekten zuvor 1773 auf eine Studienreise nach Italien geschickt, und römische Anregungen sind in der nach innen eingebauchten Außenfassade wiederzuerkennen, die dadurch eine architektonische Sogwirkung entfaltet. Durch die leichte Hanglage wirkt die Durchfahrt von innen etwas überstreckt. Das zweistöckige, in der Mitte dreistöckige Gebäude enthielt Wohnungen für Klosterbedienstete.

Abb.: Wappen am Oberen Tor, Zustand Mai 2016

Hoch oben im Dreiecksgiebel befindet sich auf der Innenseite aber schon das Wappen des Amtsnachfolgers (Abb. oben), des Abtes Robert Schlecht (reg. 1778-1802). Es ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Blau der schräge, rot-silbern in zwei Reihen geschachte Zisterzienserbalken (ein Vergleichswappen ist auf der Äbtewappentafel zu sehen, dort wird der Zisterzienserbalken auf blauem Feld geführt, was nicht dem Grundwappen der Zisterzienser entspricht), Feld 2 und 3: in Schwarz einwärts ein goldener Löwe, der einen silbernen, von einem goldenen Buchstaben „S“ umschlungenen Krummstab mit goldener Krümme in den Vorderpranken hält, ein Feld für das Kloster Salem. Der Herzschild enthält die persönliche Komponente des Abtes, in Silber auf grünem Berg oder Grund eine grüne Palme. Die hinter dem ovalen Schild schräggekreuzten Insignien, Krummstab und gestürztes Schwert, sind aus Metall gefertigt, ebenso die Bänder der Inful. Ein weiteres Vergleichswappen befindet sich auf einem im Neuen Kloster Schussenried ausgestellten Erdglobus aus der Reichsabtei Salem über der inschriftlichen Widmung an Abt Robert Schlecht.

 

Abb.: Schulhaus, Zustand Januar 2007

Ein ganz ähnliches zweites Wappen des Abtes Robert Schlecht (reg. 1778-1802) ist im Giebel des ehemaligen Schulhauses auf dessen Nordostfassade zu sehen. Das Wappen ist wie oben beschrieben aufgebaut, aber bei den Feldern 2 und 3 wurde jeweils der um den Abtsstab geschlungene Buchstabe "S" weggelassen. Das Schulhaus wurde 1789-1791 nach Entwürfen von Wilhelm Kleinheinz errichtet. Das zweigeschossige Gebäude besitzt ein steiles Mansarddach. Zu beiden Seiten des dreiachsigen Mittelteils erstrecken sich jeweils sechs Fensterachsen. Das Schulgebäude besaß im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß die Unterrichts- und Aufenthaltsräume und im Dachgeschoß die Schlafräume für die Internatsschüler. Wegen der Hanglage ist der Sockel auf der Schauseite relativ hoch und wird von einer doppelläufigen Freitreppe überbrückt. Heute benutzt die Internatsschule Salem die Räume des Schlosses, und das alte Schulgebäude dient als markgräflich-badisches Rentamt.

Abt Robert Schlecht stammte aus dem bayerischen Wemding (Diözese Eichstätt). Er wurde am 28.6.1740 geboren und legte 1760 die Profeß ab. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1766 wurde er 1771 Kaplan auf dem Berge Unserer Lieben Frau in Bodman, 1772 Novizenmeister, 1773-1774 Hofkaplan und 1774 Prior. Dieses Amt übte er bis 1777 aus, dann legte er es nieder und wurde Beichtvater im Zisterzienserinnenkloster Mariahof in Neudingen. Am 4.6.1778 wurde er zum Abt gewählt, aber erst in zweiten Wahlgang. Vom Papst wurde die Wahl am 20.6.1778 bestätigt, vom Generalabt François Trouvé am 23.6.1778. Am 8.11.1778 fand die Abtsweihe durch den Konstanzer Fürstbischof Christoph Maximilian von Rodt statt. Am 22.9.1779 wurde Robert Schlecht zum Generalvikar der Zisterzienserklöster in Schwaben und Tirol ernannt. Eines der ersten und wichtigsten Anliegen des Abtes war die Wiederherstellung des Friedens mit seinen Nachbarn: Mit dem Fürstbistum Konstanz schloß er 1780 einen lange Streitigkeiten beendenden Vergleich: Das bischöfliche Ordinariat des Hochstifts erkennt die Exemtion des Reichsstifts Salem an, ebenso die der unterstellten Frauenklöster. Dafür verzichtet Salem auf den Anspruch einer Episcopaljurisdiktion. Mit der Stadt Überlingen wurde ebenso ein Vergleich geschlossen: Die Stadt überließ dem Kloster die niedere und die hohe Gerichtsbarkeit samt Regalien und Rechten über den Hof Malaien gegen ein zu verzinsendes Pfand von 6000 fl. Auch mit der zu Vorderösterreich gehörenden Landgrafschaft Nellenburg schloß er einen Vergleich, der Rechtsfrieden brachte. Im Jahre 1791 bekam Robert Schlecht von dem aus seinem Kloster Cîteaux vertriebenen Generalabt Trouvé dessen Rechte über die Oberdeutsche Kongregation übertragen, was der Papst am 15.6.1791 bestätigte. Abt Robert Schlecht verstarb am 3.3.1802.

An den sich im Osten des unteren Torhauses anschließenden Gebäuden, aus Gasthaus (heute Gaststätte zum Schwanen) und parallel dazu erbautem Wirtschaftsgebäude (Abb. oben) bestehend, prangt an der südlichen Giebelseite des Letztgenannten ein weiteres Wappen des Abtes Robert Schlecht (reg. 1778-1802), aber in vereinfachter Form (Abb. unten): Zisterzienserbalken und die Palme als persönliches Symbol werden unter Auflösung der Feldergrenzen zu einem einzigen Schildbild vereinigt, ignorierend, daß jedes Motiv für sich eine Feldfarbe besitzt und bei Kombination auch behalten muß. So kreuzt die aufrechte Palme den schrägrechten, in zwei Reihen geschachten Balken, während der Betrachter sich überlegt, ob er das Feld nun schwarz (Zisterzienser), blau (nach Äbtewappentafel für diesen Abt) oder gar silbern (wegen der Palme) wahrnehmen soll. Die Schmuckformen sind ein anachronistischer Rückgriff auf ältere Modelle mit Rollwerk; über allem ruht die Inful.

 

Zur Übersicht ein Ausschnitt aus der Salemer Äbteliste unter Hervorhebung der mit einem bauplastischen Wappen vertretenen Äbte:

Übersicht der persönlichen Wappen der Äbte des 17. und 18. Jh. (farbige Vergleichswappen auf der Äbtewappentafel):

Klosterwappen
Das Wappen der Abtei selbst besteht aus folgenden Komponenten: Geviert, Feld 1: in Schwarz ein rot-silbern in zwei Reihen geschachter Balken (Zisterzienserorden, Wappen für Bernhard von Clairvaux), Feld 2: in Gold (Deckengemälde in der Abtei: in Rot) auf einem grünen Dreiberg oder Boden ein schwarzer Widder (Wappen für den Klosterstifter Guntram von Adelsreute), oft auch als Lamm dargestellt, Feld 3: gespalten, rechts einwärts in Gold ein schwarzer Löwe, links in Rot ein silberner Balken (Erzstift Salzburg, weil Bischof Eberhard II. von Salzburg Mitstifter war, das Kloster dem Schutz des Erzbistums unterstellt wurde und damit den Rücken gegen das Hochstift Konstanz und dessen Interessen gestärkt bekam, und weil das Erzstift dem Kloster eine Saline schenkte), Feld 4: in Schwarz ein goldener Löwe, der einen goldenen, von einem „S“ umschlungenen Krummstab in den Vorderpranken hält (Abtei Salem).

In dieser Form wird das Abteiwappen mit den persönlichen Symbolen der Äbte kombiniert, die als Herzschild aufgelegt werden. Ein Beispiel ist das Wappen des 1698-1725 amtierenden Abtes Stephan I. Jung auf einem Kupferstich aus dem Jahr 1708 von Andreas Friedrich nach einer Zeichnung von Christoph Lienhardt mit dem Prospekt der Zisterzienserabtei Salem (Idealansicht mit den weiteren Planungen Franz Beers), ein weiteres das Wappen des 1746-1778 amtierenden Abtes Anselm II. Schwab auf einem Anton Brugger zugeschriebenen Ölgemälde der Abtei Salem aus dem Jahr 1764, wobei allerdings nur der persönliche Herzschild farbig gefaßt ist, das Klosterwappen selbst hingegen Ton in Ton gemalt ist. In früheren Quellen fehlt das vierte Feld im Klosterwappen, so gibt das Konstanzer Konzilsbuch unter der Überschrift: "der erwirdig Herr Conradt apt zu Salmenschweyler" das Klosterwappen mit nur drei Inhalten wieder: Geviert, Feld 1 und 4: Zisterzienserbalken, Feld 2: Erzstift Salzburg, Feld 3: Widder. Dieses Wappen wird auch im Siebmacher Band: Klö Seite: 77-78 Tafel: 90-91 wiedergegeben, alle anderen dortigen Angaben sind unbrauchbar und irreführend.

Der goldene Löwe mit Krummstab und "S" (Feld 4) wird als Neben- oder Konventswappen auch alleine verwendet, so. z. B. im Kaisersaal der Abtei (Südwand), dort der Löwe linksgewendet und der Abtsstab silbern mit goldener, über die Kartuschenbegrenzung hinausragender Krümme, oder im Stuck des ehemaligen Empfangszimmers der Sommerabtei, dort in einer Rocaillekartusche mit architektonischem Hintergrund.

Literatur, Links und Quellen:
Ulrich Knapp: Ehemalige Zisterzienserabtei Salem, Großer Kunstführer Band 74, Schnell und Steiner Verlag, 4. Auflage, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-1997-4
Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder - die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C. H. Beck Verlag München 7. Auflage 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 603
Hans-Jürgen Schulz: Salem nach der Säkularisation, in: Salem, 850 Jahre Reichsabtei und Schloß, Konstanz 1984.
Kloster Salem:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/s-z/Salem.html
Reichsabtei Salem:
http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Salem
Reinhard Schneider: Die Geschichte Salems, in: Salem, 850 Jahre Reichsabtei und Schloß, Konstanz 1984.
Grundriß:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/Bilder_jpg/grafik/s/Salem_EtappenGr.jpg
Herrschaftsgebiet der Reichsabtei:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/Bilder_jpg/grafik/s/Salem_HerrschaftGr.jpg
Albert Knoepfli: Salems klösterliche Kunst, in: Salem, 850 Jahre Reichsabtei und Schloß, Konstanz 1984.
Klosterwappen 1707:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/Bilder_jpg/grafik/s/Salem_Plan1707Gr.jpg
Die Abtswahlen in Salem im 17. Jahrhundert, in: Cistercienser-Chronik Nr. 573, 1.11.1936, 48. Jahrgang
www.cistopedia.org/fileadmin/user_upload/bibliotheca/Cistercienser_Chronik/N_N/Abtwahl_Salem_17_Jahrhundert.pdf
Anselm Schwab:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Salem_Schwab.html
Stefan Jung:
http://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Bauherr/s-z/Salem_Jung.html
Lebensdaten der Äbte:
http://www.leo-bw.de/web/guest/ergebnisliste-gross/-/Suchergebnis/liste/GROSS?_LEOBWSearchResult_WAR_sucheportlet_searchId=1459108115829&cur=1 ff.
Abtswappen: 1765
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/27/Salem_Mappa_1765.jpg
Abtswappen: 1708
http://www.kloester-bw.de/zoom/index.php?herkunft=klostertexte&thema=Geschichte&nr=652&bildId=201&kreis=&bistum=&alle=&ungeteilt=&art=&orte=&buchstabe=
Abtswappen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsabtei_Salem#/media/File:Codex_Sal_IXc_Wappen2.jpg
Abtswappen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Salem_1765.jpg
Abtswappen:
http://www.oberschwaben-tipps.de/wp-content/uploads/2014/10/44-Vergoldeter-Stuck-Abtei-Salem.jpg
Abtei Salem:
http://www.oberschwaben-tipps.de/schloss-salem-ehemalige-klosteranlage-der-zisterzienser/
Äbte von Salem:
http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/bodensee/kloester/salem/aebte.htm
Abtswappen:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Frankenhofen_Pfarrkirche_Wappen_Abt_Salem.jpg
Abtswappen:
http://www.uni-heidelberg.de/presse/unispiegel/us04_3/salem.html
Tafel mit allen Abtswappen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/Bodenseeraum_2012_ii_16.jpg
Reichsabtei Salem:
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsabtei_Salem
Salem heute:
http://www.salem.de/start/
Liste der Äbte von Salem:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Äbte_von_Salem
Liste der Äbte von Salem:
http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Salem/Äbteliste
Abt Robert Schlecht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schlecht
Abt Robert Schlecht:
http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Schlecht,_Robert
Leodegar Walter: Wahl und Benediktion des Abtes Robert Schlecht von Salem, CistC 46 (1934) 319. HS III/3 373-374.
Baubroschüre zur Renovierung:
www.vermoegenundbau-bw.de/pb/site/pbs-bw/get/documents/mfw/PB5Documents/pdf/ba/Baubroschre_Salem.pdf
Rückkauf von Salem:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/schloss-salem-oettinger-zahlt-60-8-millionen-an-adelsfamilie/1363834.html
Handschriftenstreit 2009:
https://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/2009/presse-archiv-handschriften-19.php
Rückkauf von Salem:
http://archiv.twoday.net/stories/5595847/
Rückkauf von Salem:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/loesung-fuer-salem-fuerstliche-apanage-fuer-das-haus-baden-1770928.html
Rückkauf von Salem:
http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/oettinger-verteidigt-millionendeal-mit-haus-baden
Schule Schloß Salem:
https://www.schule-schloss-salem.de/
Michael Losse: Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen, 176 S., Imhof-Verlag, Petersberg, 1. Auflage 2011, ISBN-10: 3865681913, ISBN-13: 978-3865681911, S. 104-113
Alberich Siwek, Fridolin Schmid, Schw. Dr. Marcella Kugler O. Cist.: Die Zisterzienserabtei Salem: Der Orden, das Kloster, seine Äbte, hrsg. anläßlich der Gründung des Klosters vor 850 Jahren, hrsg. vom Erzb. Münsterpfarramt Salem, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen, 1984
Ulrich Knapp: Auf den Spuren der Mönche - bauliche Zeugen der Zisterzienserabtei Salem zwischen Neckar und Bodensee, Schnell & Steiner Verlag, 1. Auflage 2009, 336 Seiten, ISBN-10: 3795422477, ISBN-13: 978-3795422479

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